Nr. 76. — Alles kommt zu seinem Ende. Hm 15. Juli 1930
von frau Mariekätt Berbeth-forschel in Pambach vorgesungen und
von Y. Edel nachgeschrieben. Es ist ein Kunstlied, das auch in Lothringen
auf fliegenden Blättern (Anton Weiß, Saargemünd) viel verbreitet
und gerne gesungen wurde. Bier ist ein Text der Melodie des französischen
Kirchenliedes: „Hu sang qu'un Dieu‘ unterlegt. — ’s Bickel-Kättel
(3831-1917) sang nach der Melodieaufnahme von 5. Edel:
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lem Ciement Weber die Weise nachnotierte, sang:
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Seh ich Schatten und kein Licht,
Kein Vergnüge will sich zeige Ruh und Friede seindt verschwunde
Keine Freude wird erblicht Seindt geopfert, seindt dahin
Ich muß leide und verschweige O wär ich nur nicht geborn
Mas mir auf mei'm Berze Hegt. Meil ich jetzt (so) unglücklich bin ...
Bier brach er ab: „Wlittersch kann ich nit meh!“
mein Aug’