Victor Manque, Weiler, sang nach der Melodieaufnahme von
Ch. Wolber am 8. April 1931:
Schwermütig. + = 84
h-ES
Ich stand mal uf
A
seh ich ins tie - 7
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Pan
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Tal, Da hört ich ein
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fei - ne Magd schrei-en, Sie bat es ibr Lıe -be ver-lor'n.
Hast du es deine Liebste verloren,
And ich hab keine mehr,
50 wollen wir bride zusammen
Uns machen ein Kränzelein schon.
Ein Kränzelein von es Violen,
Das gibt es ein schmeckender Strauß,
Sin Mädchen von achtzehn Yahbren,
Das gibt die schönste Braut.
Ich ging in mein Vaters Baumgarten,
Darin viel Äpfelbäum stehn,
Dann brechen wir ab die süßen,
Die sauren, die lassen wir stehn.
Hch Apfel, herzliebester Hpfel,
Ind das befebl ich dir,
Derunter sollst du es nicht fallen,
Mein Liebe kommt heute zu mir.
Der Apfel, der ist es gefallen,
Er hat es ein WMürmelein ein,
5leich wie es die Junggesellen,
Sie tragen ein falschen Sinn.
Ein falschen Sinn, ein stolzen Mut,
Den tragen sie alle Zeit,
Henn sie ein Mädchen verführen,
Bo ist es ihr Berzchen erfreut,
Dort unten in jener Wiese,
Dort steht eine Mühl allein,
Sie mahlt ja nichts als Liebchen,
Die so aqerne beisammen sein.
Das Mühlrad ist zerbrochen,
Das jMahlen hat ein End,
Wienn sich zwei Liebchen wollen schei-So
geben sie einander die Bänd, [den,
Manque singt noch ein anderes hierher gehörendes Lied, das ihm
Ch. WMolber am 12. April 1931 nachschrieb :
Marschtempo. „= 108
des re FH +4
Ich ging ein - mal spa - vie HM Spa-zie-ren in den
‚7