z. Sollen wir em Schwob seim Töchterlein be-Mas
gibt er {hr am zweiten Neujahre? [stoden
Zwei Kälber, eine Kuh,
Eine Gans und eine Int (Ente) Flicht dazu:
3, Sollen .....
..0C[Ce0L... «2... am dritten Neujahre?
Drei Rößcher allein
Zwei Kälber, eine Kuh, 5. Sollen .....
Sine Gans und eine Int flieht dazu. ee... .. am sechsten Neujahre?
4. Sollen ..,.. Sechs EFenger auf dem Juck
.... .... am vierten Neujabre? Füner Vögel in der Dann
Vier eseliger Schwein Vier eseliger Schwein
Drei Rößcher allein Drei RSößcher allein
Zwei Kälber, eine Kuh, Zwei Rälber, eine Kuh,
Sine Gans und eine Int flieht dazu. Eine Gans und eine Int flieht dazu.
Anmerkung: Bei den Strophen 7, 8, 9 erinnert sich der Sänger nicht mehr des
yenauen Wortlauts, „Eseliger“ Schwein wohl für „LBlecker‘ Schwein, das in Luxemburg
wegen seiner schmackhhaften Schinken gerühmt wird.
J. Brück sang nach der Melodieaufnahme von Th. Wolber am
27. Dezember 1929:
Freier Vortrag. A = 14
€s wollt e Bau- er seng Due-ter be - stu-den. Mas gab er
ibr am er-sten Jah-re” Im er-sten Juh-re gab er ihr
—
—
eng Kaub, an-ne Sil-ver-link da - zu.
Im zwe.
DZ — = = >
ven Jah -re gab er ihr zwei Kal-ver und eng Kaub,
=
an-ne Sil- ver-link da - zu.
zB
‚ij M