3. Im luxemburgischen Dialekt singt Brück eine Variante zu dem
Lied „Drei Schneider und ein Schleck‘“ (Bd. II. S. 169):
Et wollten drä Schneidren ann d’Weit eröös, o weh:
St wollten drä Schneidren ann d’Welt eröös, o weh!
Et wollten drä Schneidren ann d’Welt eröss
lou kamen sie umn e Schleckenhöös © wehl o weh! o weh!
5 wäre mer wieder dohäm.
5. Desgleichen singt Brück:
Et kent e Kniebchen ä8s Niederland
St kent e Kniebchen Sös Niederland.
>pp engem Jesel dohfergeränt,
Confidelam wopp wopp wopp,
>Spp engem Jesel dohiergeränt
Confidelam fein.
5. Dapa Neu, Dompey, sang am 28. Yuli 1930 auf die Walze:
Es waren einmal ein paar Schneider,
lie machen einen Schmaus
An einer gebratenen Laus.
Es seind ja ihrer neunzig,
in Summa sechs und neunzig,
An einer gebratenen Laus,
Hn einer gebratenen Laus,
7- Durch Pfarrer Daeschler, Metz, vermittelt und von seinem Vater
gesungen:
Alle:
Siner:
Alle:
Es wollt ein Schneider Hochzeit machen.
Jung’, schenk ein!
Es war ein Bursch von achtzehn Jahr,
Er hat ein Bart von Ge{Benhaar,
Jung’, schenk ein I
Prob, lustig well’'n wir sein!
Schr derbe Varianten hierzu erhielt ich von Keid, Altripp, und
Siebering, Diedenhofen.
3. Nicolas Rönig, Dellimer, singt:
Es kommt ein Schneider geritten
Auf einer Schneidersgeiß,
Es kommt ein Schneider geritten
Huf einer Schneidersge{B.
Bo sprach derselbe:
Zich, zich, zich,
rl, quick, quick,
Quo, quo, quock,
AMie brennt die Sonne so hei8
Mohl auf die Schneidersgeiß,
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