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SG - del - stein. Cer Geld bat, der kanıs
kau-fer
zr keins hat, der muss es las-sen sein, Zu
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Röl-Ien an dem Rhein.
Zu Köllen an dem Rhein
Dort wohnt ein Kaufmannstöchterlein
Die schlieft ja ganz allein
Wer Geld hat der kann bei ihr schlafe
And wer keins hat muß sie liege lasse
Zu RBöllen an dem Rbein.
Es war ein adelische Dam
Die schlief bei einem Soldaten
Hus lauter Lieb und Treu,
Mas kommt ihr in dem Schlafe ein
Soldaten die müsse geboren sein
Aus ein adelftschen Validara
Aus einer adelische Dam.
Pastor Weber, Wollmünster, schreibt in seiner Schrift „,‚Stwas
Gegengift wider den Zeitgeist“ S. 401: „Der Deutsch-Lotbringer bat
zinen guten und ansebnlichen Körperbau, und ist auch ein guter Soldat,
doch bat er nicht gern mit dem Soldatenteben zu thum “
Das bestätigt u. a. folgendes auf ein Schreibheftblatt geschrievenes
Lied, vermittelt durch YJ. Edel aus Pommert bei Dagsburg:
Die ofenzierer seyn gützig, der Stadt {st viel zu groß, müsrabel {st daß Leben
Haß man jetzt dreiben muß.
Jetzt vüngt das frühilabhr an da giebst eine große BHitz, da müssen wir Exenziehren
daß uns der Bukel schwützt.
Klir müssen exenziehren, von morgen biß Midag, und daß verdamte Leben das
dauert daß ganze Jahr.
Und da wir vom Exenziehren heim komt schon wieterum auf die Wacht, kein
Deifel fragt ob mir gefreyzen habt.
Rein brantenwein {n der flasche und kein weißes Brod dar bey und schlechtes Duwak
rauchen daß muß uns halten freu.
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