Und wie wir in das Rußland kommen.
Steht die Schildwacht, um zu fragen,
Ob der Kaiser bei uns wär’,
Db der Kaiser bei uns wär’.
Hdjes Vater, adjes Mutter,
Hdjes Schwester, adjes Bruder,
Und adjes Schatz, und lebe wohl,
Und adjes Schatz, und lebe wohl,
Andreas Hamann sang am 26. September 1931 das gleiche Lied
nach der nämlichen Melodie, aber richtiger: die dritte Strophe als zweite,
unter Beifügung von zwei weiteren Strophen:
Dann lassen wir unsere Pistolen knallen, Unser Bandwerker die sind verdorben,
Meiner Berzallerliebsten zum Gefallen, Beste Saufbrüder die sind gestorben,
Meiner Berzallerliebsten zum Beschluß ; Es leben auf Erden noch viel mehr,
Dieweil ich von ihr scheiden muß. Es leben auf Erden noch viel mehr.
Von HM. Undreiner, Lemberg, geb. 1837, hörte ich 1913 folgendes Lied:
Wir Hebliche Franzosen wir ziehen jetzt ins Feld,
Als Belden uns zu zeigen, jetzt hier in dieser Welt,
wir dürfen uns nicht scheuen vor Pulver und vor Blei
slir Hebliche Franzosen wir bleiben nun getreu.
30 ziehen wir jetzt mit Freuden hin vor Sebastopol,
Dort wollen wir nun streiten, drum lebet alle wohl.
Kir müssen jetzt schon scheiden von unserm Vaterland
And dort steht in der Weite Sebastopol in Brand.
Kanonen sind dort aufgeführt, wie viele an der Zabl,
Die Erde {st mit Blut geziert vom Kampfe überall.
Aie so mancher Grenadier mußte küssen dort die Erd,
Wie so mancher schöner Reiter mußt herunter nun vom Pferd.
KRartätschen und Baubitzen scheuen wir Franzosen nicht,
KAlir geben an der Spitze und tum ja unsere Pflicht,
Kir schießen alles nieder, was uns kommt vor die Bänd
And kehren nicht eher wieder bis es ist abgebrannt.
Man hört Kanonen knallen, daß es die Luft erschallt
Xlie viele Franzosen verlieren {hbre Gestalt.
Lehrerseminarist Gaspard, Oberhomburg (Kreis Forbach), bat in
seinem Peimatort im Juni 1914 dem Fabrikarbeiter Pector ein Sebastopollied
nachgeschrieben :
Nicht zu echnel:
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S=1...
Russ-land Meet
Städtchen,
= nn =
ba -sto - pol wird's ge - nannt, s’ist el - ne fe-stung, zwar
I
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