Kie beide Lieder zersungen und zusammengesungen werden, und
zwar in den verschiedensten Melodien, das zeigt u. a. das
Sebastopollied,
am 16. September 1924 von Peter Emel, chantre in Dambach (1862-1927),
vorgesungen und von Cl. Weber nachnotiert (Nr. 32, S. 104).
Papa Gerne sang das Lied am 19. April 1918 nach der von CI. Meber
aufgenommenen Melodie:
Marschmäßie.
N»
= 1060
sturm und Kält Bat Ma--a
uns den
Tag er-wählt, An wel-chem wir gin-gen ganz hoffnungsvoll In der
te
ln
Mit -te durch das Feu - ır
von Se
ba - ste - bol.
Frau Perbeth, Bambach, sang es nach anderer Melodie, von
Ch. Wolber am ı. April 1931 nachnotiert:
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Sturm und Käl - +
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wel- chem wir
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