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Frank - reich, du
&
He - bes
Va - ter - land.
Zwar das Schiksal hat mich hart getroffen. Bei Makern ging es scharf daber,
des Feindes Kugel hat mich hart getroffen, der Tag zerbrach in finstere Nacht. Mein
letzter Seufzer war an meine Heimat, Frankreich du l{ebes Vaterland. 90 leb denn wohl, usw.
Und sehe ich dich dann endlich wieder, O teuere Heimat seit gegrüßt. Nimm auf,
nimm auf de{n’ alten Krieger wieder, der dich unter vielen Tränen verlies, alle die Leiden
sind vergessen, die sich {n die Freude hat verwandt. So leb denn wohl, usw.
Die „Nächtliche Deerschau‘* von Baron von Zedlitz war ein be-Kebtes
„Napoleonslied‘; der 1860 geborene Christoph Paffner, Pambach,
Bang es gerne in Wirtschaften vor, wobei alle Anwesenden die beiden
letzten Zeilen jeder Strophe als Refrain gemeinsam wiederholten. Lied
und Melodie wurden in dem Metzer Kalender „Maria Immaculata‘“ vom
Jahre 1924 veröffentlicht.
Sehr verbreitet war das Lied von der Schlacht bei Leipzig, das
gleichfalls auf bei Anton Weiß, Saargemünd, gedruckten fliegenden
Blättern vorliegt. Noch heute finden sich fast in jedem Dorfe Sänger
und Sängerinnen, die dieses Lied beherrschen. Papa GernE sang es nach
der Melodieaufnahme von Cl. Weber wie folgt:
1
Nicht zu langsam.
Einst - mals sass
Ach vor mei
Li
ür
6
Ts
m
schö - neım Som - mers
Da dankt {fch
Gott für
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ne Gü-“
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um mich lacht, Weil al - les fröh - {ch um mich lacht,
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