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- ten, Mein Va - ter - land, mein Frank-reich, noch viel mebr.
So manche harten, wehmutsvollen Stunden
Die ich von dir getrennt gelebt,
Lch blutete so oft aus vielen Wunden,
Noch nie, noch nie hat mir mein Berz gebebt,
Kir waren viele tapfere Soldaten
And kämpften stets für Frankreichs Ruhm und Ehr.
Ich war Soldat ...
In Afrika, in Kina, Koch in Kina,
Auch in der Krim und Xtalien war ich mit.
Bei Solferino erhielt ich diese Wunde,
Und’s Ehrenkreuz, weil ich so tapfer stritt.
Bs lebe hoch der Kaiser unseres Staates,
Napoleon, wie Heb ich ihn so sehr.
‚Ich war Soldat ._
Zu Baus hab’ {eh keine Eltern noch Verwandten,
Rein Wesen nicht als wie das Waisekind.
Meine Heimat liegt an jenem Uferlande,
Das Frankreich von der deutschen Grenze trennt.
lie herrlich blüht dort der Rebstock und die Saaten
In unserm Eisaß, wie lieb ich es so sehr.
Ich war Soldat...
Drum seid gegrüßt {hr heimat lieg im Gauen,
In meiner Jugend erste Lust und Schmerz.
in euern Chälern und in euern Auen
Sehlägt stark für mich ein dankerfülltes Berz.
And werd ich alt und komm einstens zu sterben,
Die Nachwelt sagt gewiß noch einst von mir.
Ych war Seldat .. .
Anmerkung: Auch hier sehen wir, wie zersungen wird: Hus „hnie {ch voll
Rührung nieder“ wird: „knie {ch vor dir nun nieder“l; aus „Kein Wesen {st, das den Verwaisten
kennt“ wird: „Kein Wesen nicht als wie das Waisekind‘“; aus „Cochinchina“
wird gar ein „Koch {n Kina‘: aus „beimatlichen Gauen‘“ „heimat liegt im Gauen‘“
Ein anderer Sänger, Andreas Hamann (geb. 1870 zu Grundweiler,
Kr. Saargemünd) erinnert sich, das Lied von einem früheren französiachen
Soldaten Weißkopp, Grundweiler, gehört zu haben, weiß aber selbst
nur noch eine Strophe:
O1