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Ruhm und Glück steta sefn Ge - fähr - te, Xch will es
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Viel tausend sonnten sich in sefnem Blicke und dankten seiner Güte Ehr und
Stück. Doch kaum verfolgten ihn des Schicksals Tücke, da zögen die Treulosen sich
zurück. Und sollt ich Tröster meinem Kaiser werden, 80 wird mein Schicksal dennoch
ylücklich sein.
Refr. Ich war... usw.
Die einst gekämpfet an des Helden Seite, die sich im Blanze seines Ruhms gesonnt,
verließen mit dem Siege ihn {m Streite, mit Undank ward die Gnade ihm belohnt. Ich
folgte fhm {m wilden Waffentanze, fürwahr mich schreckte nicht sein Fall zurück,
Refr. Lch teiüte stets des Helden Ruhm im Glücke, die Treue teilet auch sein
Mißgeachich.
Ein nackter Fels, fern von Europas Küste, wird zum Gefängnis ewig fhm bestimmt,
kein fFreundestrost dringt je in diese Wüste, kein Wesen ist, das Teil am
Schmerz {hm nimmt. Doch mich schreckt nicht der Wechsel dieser Erde, ich bleib ibm
treu und will mich ganz ihm weih'n.
Refr. Ich war... usw.
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