rung singt der rüstige Hite seine Lieder und zwar umso lieber, je öfter
ein Gläschen Branntwein ihm dabei die Kehle spült. Seine Lieblingslieder:
dieses Napoleonslied, andere Soldaten- und Conseritlieder, hat
er, wie er angibt, von seinem Großvater; sein rotes Napoleonsbärtchen
paßt nicht übel zum Delden seiner Lieder. Auf meine Bemerkung, sein
Großvater müsse dann doch gewiß auch ein guter Napoleonsdiener und
mit Napoleon in Rußland gewesen sein, lachte er verschmitzt: „‚Ne, wie
er furt g’sollt hat, bat er sich im Wald versteckelt.“ Er fügte hinzu:
„Ich bann a nit brauche Soldat sin. Ich war vun der freiklaB’ (YJabr
nach 1871, in dem die Elsaß-Lotbringer vom deutschen Militärdienst
noch frei blieben).
Von Liedern, in denen Generäle Napoleons vorkommen, wußte
frau Hdrian, ReEchicourt, folgendes, das fünf Strophen haben soll; die
Sängerin erinnert sich aber nur noch an zwei. Sie nahm an, in Xlirmingen,
ihrem Peimatort, könnte man vielleicht noch das ganze Lied
finden; dort ist aber keine Spur mehr davon erhalten. Die Melodie
wurde von Th. Wolber am 19. Dez. 1929 von der Walze abgeschriebem
Langsam, A = 63
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Mit vielmehr bundertausig Mann
Kohl auf den Berg.
: Über einstmal war der Berg(n) so rot
Von lauter deutschem Husarentlut
ie müssen weichen.
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