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Er bat am selben Ort
Die Berren um ein Mort
Mit ihr zu reden,
Es wurde {hm erlaubt.
Daß man’s tut hören:
„O du verfluchtes Weib,
Du bringst mich in das Leid
Daß ich muß sterben.
Vor deinen Augen bier
Ganz schrecklich ja dafür
Mu ich verderben.“
ey.
Er kniet sich auf die Erd,
Daß man mit einem Schwert
Ihm’s Baupt abschlage.
Die Mutter aus dem Land
Binaus mit Mord und Schand
Muß sich ergeben.
Nr. 28. — Zwanzig Mörder. Vorgesungen von Dapa Gerne
am 20. März 1918 3; Melodie aufgenommen von Cl. Weber. Varianten hierzu
besitze ich außerdem von Nimskern, Metz, Nicolas Ritz, PBellimer, und
frau Schneider, Saargemünd. Nimskern singt nach der von A. Wernert
am 13. März 1930 von der Walze abgenommenen Melodie:
Die zwanzig Mörder
Mägssig schnell. ‚= 108
€s klopft a5 oareu '!ih an der
Tür. „Hch
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Weib, geh’ schaun, wer ist da - für. Es ist viel - leicht ein
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ar-mer Mann, Und der kein DBer- berg mehr fin-den kann.“
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Der Wind der braust ganz rasend drazuß',
Drum Öffne nur geschwind das Baus.
Das gute Weib steht angekleidt
Denn auf der Tür Met Streich auf Streich,
Sie öffnet d’' Tür, o Jesu Gott!
Der Erst’, der trefft, der stecht sie tot,
Hernach verhallt sich Schlag auf Schlag,
Und zwanzig Mörder folgen nach.
33°.