u. Stropbes
KG F
— LA ı
Im Dän-nen wald fınd er ai
"er
F——
gen. Sie
Dan
han-gen al - le drei an ei - nem Dännen -baum, Sie
=
Fe
Se
han-coen al - le drei bei - sam - men.
Das „Lied vom steinernen Brot‘ gehört zur Gattung der
„Zeitungslieder“ (s. Jahrbuch für Volksliedforschung, 3. Jahrgang,
5. 87 ff. ‚‚.Newe Zeitung und Volkslied“ von Erich Seemann).
Ebendazu gehört auch nachstebendes, von PDeter Gangloff,
Bambach (1840-1919), vorgesungenes Lied, dessen Melodie Cl. Weber am
24. Juli 1918 aufnahm :
Fliessend singend. a s8
& E
. — 3
Hm Rhein dort liegt ein Städ- te - lein, Mit Na - men heischt es
Rie - gel - stein, Mit Mar-mel üÜ - wer - tra - ge.
Darin da tut ein Witfrau wohne
Mit fünf kleine Kinder.
Die Kinder, die schreien aus Bungersnot :
Ach liewe Mutter ach gewen uns Brot
Van Buncer müssen wir saterwe.
Die Frau die nahm de Kessel von der Bera,
Der war noch vieles Geld noch wert.
Bie ging zum € reiche Herrn,
HAch Berr gibt {br mir Brot derfür.
Gar teuer will ich's euch bezahle.
Der mein Brot noch hawen w{ll,
Der muß des Geld ja hawen viel,
Die Taler müsse klingle.
Und wie die Frau nach Baus {sch kam
Die Rinder schreie aus Fungerenot‘
Ach Kewe Mutter gewen uns Brot,
Yan Bunager müsse wir sterwe