Von diesem Liede wußte der 1868 zu Weiler geborene Wirt Jean
Nicolas Bintz die erste Strophe zu singen, wie Th. Wolber sie am
2. Horil 1931 nachgeschrieben hat:
Düster. X = 60
+
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ver Tod! Ich muss ins Cral,. Was bleibet mir?
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* A f:
Nur was ic bab. Es fehlt mir nichts. Es fällt ınir ein,
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Dass ich jetzt soll ge - rich - tert sein.
Von Bürgermeister Colson, Merlebach, erhielt ich nachstehendes
Lied mit folgendem Begleitschreiben :
Merlebach, le 25. Februar 1930.
Sehr geehrter PDerr Dfarrer!
Ihre „Verklingenden Weisen‘ interessieren mich sehr. Ich
habe unter denselben manches Lied gefunden, das ich in meiner
Jugend gehört habe. In meinen alten fFamilienpapieren stöbernd,
Fand ich beiliegendes Lied auf den Tod. Dasselbe wurde niederzeschrieben
von einem Schullehrer, namens Antoine, der vor ca.
00 Jahren Lehrer in Bliesbrücken und später in Cappel war. Der
Sohn dieses Lehrers war mein Onkel.
Vielleicht interessiert Sie das Lied für Ihren „Dritten Band‘
und ich stelle Ihnen dasselbe eventuell gerne zur Verfügung.
Mit vorzüglicher BPochachtung
gez. Colson.
>»
Der grimmig Todt mit seinem Pfeil, stets nach dem Leben ziehlet
ien Bogen schießt er ab {in E{l, weil er mit niemand spielet
1a9 Leben schwindt, wie Rauch im Wind, kein Fleisch kann {hm entrinnen,
kein Gut noch Schatz bevyen Todt Hnd Dilatz. du mußt mit {hm von binnen.
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