Das Wesentliche des eigentlichen Trimazotliedes steckt im Patoistext.
Der französische Schluß ist zweifelsohne eine spätere Zutat und gleicht
auffallend dem Refrain des Kreuzwalder Liedes (s. Seite 290). Der An-Fang
und die dritte Strophe dürften Übersetzungen oder Ersatz sein.
Bier folge der Text des Liedes im Martbiller Patois, das vom
Öemeinfranzösischen weit mehr abweicht als irgend ein Dialekt im
deutschsprachigen Lothringen vom Gemeindeutschen. Die Melodie hat
Ch. Wolber nachgeschrieben:
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