Ynf einmal Famen dicke Nebel,
Der Zag verkroch fich in die Nacht;
Das Bligen von viel taufend Sädel
Hat viele Menfehen umgebracht.
Die Blige vom Kanonenfeuer
Srleuchteten den Sammermorb:
Da famen MenfehenzUngeheuct —
Sch lief aus meiner Hütte fort.
B.
Nun mußte ich im Pulverdampfe
Doch über’8 blutige Schlachtfeld gehn,
Und in dem bangen Tedeskampfe
Die armen Menfchen leiden feh'n.
Sch fah viel Taufende zerhauen,
Im Blute fchwimmend weit umher;
Ach Gott! das Elend anzufehauen ,
Das fchmerzte mich unendlich mehr.
6.
© Friedensacttin! Fomm” Hhernicder,
Die Menfchheit feufzet ngft nach dir:
Gib Eltern ihre Söhne wicder,
Und heile alle Wunden hier,
Doch, ach! ich eh’ dein Yunge thränen‘
Du fchmwvetafl — mwohlan, ich din bereit,
Zu Fimpfen gegen die Hyanen,
DBift du uns rufeft auszdem Sireit,
Sargemunde, gedrugt bei SCiichgel &