IL Verschuldung am 1. Januar 1926.
1, Realschulden (ohne Aufwertungsschulden) .. ......... 15 Mill. M,
2, Personalschulden
a) Darlehn von Genossenschaften und
Sparkassen. ..................... 150 Mill, M.
b) Schulden bei Handel und Handwerk 60 „
210
225 Mill. M.
Die Realschulden sind also durch Inflation nahezu geschwunden,
die Personalschulden vermindert. Ein Jahr später
ergibt sich bereits folgendes Bild.
Hl. Verschuldung am 1. Januar 1927.
1. Realschulden
a) Aufwertungsschulden - „...... 53 MilL M.
b) neue Hypotheken seit Stabilisierung 57 „
Summe 110 Mill. M.
Realschulden also 110 Mill. M.
2. Personalschulden
a) Darlehen bei Genossenschaften,
Sparkassen und Bauernbanken.... 251 Mill. M.
b) Schulden bei Handel und Handwerk 70 „
Summe 321 Mill. M,
Personalschulden also 321 „ m
Summe 431 Mill, M.
Das rapide Weiteransteigen zeigt endlich das eine
Jahr 1927
IV. Verschuldung am 1. Januar 1928.
1, Realschulden
a) Aufwertungsschulden ............. 66 Mill. M.
b) Hypotheken seit Stabilisierung. ... 124 „
Summe 190 Mill. M.
Realschulden also 190 Mill. M.
2. Personalschulden
a} Darlehen bei Genossenschaften,
Sparkassen und Bauernbanken.... 250 Mill. M.
b) Schulden bei Handel und Handwerk 100 nn
Summe 350 Mill. M.
Personalschulden also 350 „
Summe 540 Mill. M.
Macht man nun eine Bilanz, so steht diesen 540 Mill, M.
Nachkriegsschulden der rheinischen Landwirte allerdings ein
Vorkriegsschuldenstand von 700 Mill. M. gegenüber, Da aber