Full text : 20.1993 (0020)

2.0

7.

Erfolgsquote (Anteil der bestandenen Prüfungen) je Studiengang


Durchschnittsstudienzeiten je Studiengang (Fortschreibung der
Wissenschaftsratstabellen [durch Universitätsverwaltung zu
arstellen])

2.d Bundesdeutsche Vergleichsdaten zu Pos. 2.a-c [Verwaltung!]

Die Kommission stellt fest, daß im Bereich der Prüfungsorganisation
affenbar in einzelnen Bereichen verschiedene Defizite zu vermerken
sind. Dies gilt insbesondere für folgende Punkte:

2.e Zu fordern sind regelmäßige Prüfungsangebote, auf die die Studierenden
 sich bei ihrer Studienplanung einstellen können.

2.f

2,9

27h

Anzustreben sind Möglichkeiten der Wiederholung von Klausuren
und mündlichen Prüfungen am Ende der Semsterferien bzw. in
Kurzen Abständen, um größere Zeitverluste zu vermeiden.

Zu dringen ist auf eine rasche Korrektur der Prüfungsarbeiten
und eine damit einhergehende präzise Abstimmung der Prüfungstermine
 (z.B. für mündliche Prüfungen).

Nachdrücklich wird bedauert, daß die Bibliotheksverhältnisse
‘insbes. Öffnungszeiten und Literaturmittel) aufgrund der
aktuellen Haushaltslage kaum verbesserbar erscheinen.

Promotionsmöglichkeit für Fachhochschulabsolventen

3

‚DD

Us

„u

Entsprechend den Vorgaben des Universitätsgesetzes ($ 94 Abs.
53 UG) sollen die Promotionsordnungen Bestimmungen enthalten,
wonach befähigten FH-Absolventen der Zugang zur Promotion
ermöglicht wird. Dementsprechend wird empfohlen, in die Promozionsordnungen
 etwa folgende Regelungen aufzunehmen;
Angabe des formalen Befähigungsnachweises (z.B. FH-Diplom-Mindestnote)

Nachweis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes (z.B.
äurch Vorlage von Leistungsnachweisen, die dem Universitätsstudium
 äquivalent sind, bzw. Eignungsprüfung)
7estlegung der weiteren zu erbringenden Leistungen (z.B.
Vorlage bestimmter Leistungsnachweise aus dem 2. Studienabschnitt
 des Universitätsstudiums) nach Möglichkeit in
standardisierter Form
Eine für die gesamte Universität einheitliche formale Regelung
vird wohl nicht zu erreichen sein.

Zur gemeinsamen Betreuung soll eine kooperative Begutachtung
{Einbeziehung von FH-Professoren als Prüfern) ermöglicht
erden.

Für "schwächere" Kandidaten (d.h. unterhalb der unter 3.a
bezeichneten Mindestnote) soll ebenfalls ein standardisiertes
verfahren zum schnelleren Erwerb des Universitätsdiploms (als
Promotionsvoraussetzung) in den Diplom-Prüfungsordnungen bzw.
vergleichbaren Ordnungen eingeführt werden.
Die Kommission ist der Ansicht, daß diese Verfahren weiterhin
voll in der Verantwortung der Universität bleiben müssen.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.