2.0
7.
Erfolgsquote (Anteil der bestandenen Prüfungen) je Studiengang
Durchschnittsstudienzeiten je Studiengang (Fortschreibung der
Wissenschaftsratstabellen [durch Universitätsverwaltung zu
arstellen])
2.d Bundesdeutsche Vergleichsdaten zu Pos. 2.a-c [Verwaltung!]
Die Kommission stellt fest, daß im Bereich der Prüfungsorganisation
affenbar in einzelnen Bereichen verschiedene Defizite zu vermerken
sind. Dies gilt insbesondere für folgende Punkte:
2.e Zu fordern sind regelmäßige Prüfungsangebote, auf die die Studierenden
sich bei ihrer Studienplanung einstellen können.
2.f
2,9
27h
Anzustreben sind Möglichkeiten der Wiederholung von Klausuren
und mündlichen Prüfungen am Ende der Semsterferien bzw. in
Kurzen Abständen, um größere Zeitverluste zu vermeiden.
Zu dringen ist auf eine rasche Korrektur der Prüfungsarbeiten
und eine damit einhergehende präzise Abstimmung der Prüfungstermine
(z.B. für mündliche Prüfungen).
Nachdrücklich wird bedauert, daß die Bibliotheksverhältnisse
‘insbes. Öffnungszeiten und Literaturmittel) aufgrund der
aktuellen Haushaltslage kaum verbesserbar erscheinen.
Promotionsmöglichkeit für Fachhochschulabsolventen
3
‚DD
Us
„u
Entsprechend den Vorgaben des Universitätsgesetzes ($ 94 Abs.
53 UG) sollen die Promotionsordnungen Bestimmungen enthalten,
wonach befähigten FH-Absolventen der Zugang zur Promotion
ermöglicht wird. Dementsprechend wird empfohlen, in die Promozionsordnungen
etwa folgende Regelungen aufzunehmen;
Angabe des formalen Befähigungsnachweises (z.B. FH-Diplom-Mindestnote)
Nachweis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes (z.B.
äurch Vorlage von Leistungsnachweisen, die dem Universitätsstudium
äquivalent sind, bzw. Eignungsprüfung)
7estlegung der weiteren zu erbringenden Leistungen (z.B.
Vorlage bestimmter Leistungsnachweise aus dem 2. Studienabschnitt
des Universitätsstudiums) nach Möglichkeit in
standardisierter Form
Eine für die gesamte Universität einheitliche formale Regelung
vird wohl nicht zu erreichen sein.
Zur gemeinsamen Betreuung soll eine kooperative Begutachtung
{Einbeziehung von FH-Professoren als Prüfern) ermöglicht
erden.
Für "schwächere" Kandidaten (d.h. unterhalb der unter 3.a
bezeichneten Mindestnote) soll ebenfalls ein standardisiertes
verfahren zum schnelleren Erwerb des Universitätsdiploms (als
Promotionsvoraussetzung) in den Diplom-Prüfungsordnungen bzw.
vergleichbaren Ordnungen eingeführt werden.
Die Kommission ist der Ansicht, daß diese Verfahren weiterhin
voll in der Verantwortung der Universität bleiben müssen.