Vertrag über die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit
der Ecole Pratique des Hautes Etudes, Paris/ F:
Austausch von Studierenden und Lehrkräften insbes. im
Bereich der Kunst- ‚und Altertumswissenschaften
Abkommen mit der Universität Las Palmas de Gran
Canaria/ E: Austausch von Lehrenden und Studierenden
insbes. im Bereich der Übersetzerausbildung
Vereinbarung über Zusammenarbeit mit der Universität
Kaiserslautern auf dem Gebiet der Medizinischen Physik
ınd Technik in Lehre und Forschung (MWK-Zustimmung
steht noch aus)
Kooperationsvereinbarung mit der Hochschule der
Bildenden Künste Saar: Zusammenarbeit zwecks
3ewährleistung gemeinsamer Lehramtsstudiengänge
"Kunsterziehung"
Kooperationsvereinbarung mit der Universität von
Surrey/ GB: Austausch von Chemikern in Forschung und
Lehre (MWK-Zustimmung steht noch aus)
Seit dem 8, Juni 1993 verfügt die Universität des
Saarlandes über ein eigenes Tagungszentrum: An diesem Tage
wurde das "Haus Spelzenklamm" in Homburg-Schwarzenacker
seiner neuen Bestimmung als internationales Tagungszentrum
der Universität übergeben. Ermöglicht wurden Kauf und Umbau
(des ehemaligen Hotels) durch Mittel des Bundes (HBFG)
sowie durch Spenden von Professoren und der Industrie,
Den folgenden Persönlichkeiten, die sich um den Fortschritt
der Wissenschaft verdient gemacht haben, wurde die
Ehrendoktorwürde verliehen:
Prof, Dr. Francis Eiichi Fujita (Dr.rer.nat.h.c.)
Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Herbert Giersch
‘Dr.rer vol.h.c.)
Der Bereich Weiterbildung ist organisatorisch vom
Präsidialbüro in den Bereich der Zentralen Studienberatung
verlagert worden. Zugleich wurde der bereits bestehenden
Verbindung der Studienberatung zum Fernstudienzentrum
abenfalls strukturell Rechnung getragen. Für diese neue
arganisatorische Einheit "Zentrum für Studienberatung,
weiterbildung und Fernstudium (Studienzentrum)" hat der
Senat eine Ordnung erlassen.
Seit Beginn des Wintersemesters 1992/93 verfügen
Studienberatung und Fernstudienzentrum bereits über
eine Datenbank mit "Weiterführenden Studienangeboten
an den deutschen Hochschulen” (Aufbau-, Kontakt- und
Zusatzstudiengänge).
im für die Studienangebote, die nicht zum traditionellen
"Pflichtkanon" der Universität gehören, eine näherungsweise
Kostendeckung zu erreichen und sich zugleich der
Konkurrenz auf dem "Weiterbildungsmarkt" zu stellen, hat
die Universität eine Gebührenordnung verabschiedet, die
sich an Gasthörer/innen, Studierende in Aufbaustudiengängen
sowie Teilnehmer/innen an weiterbildenden Studien und
Weiterbildungsveranstaltungen richtet. (Die Zustimmung des
Ministers steht noch aus.)