Bundesdurchschnitt dar. (Der Umkehrschluß, daß in mehr als
70 % der Fälle die Saarbrücker Studienzeit-Bilanz positiver
als im Bundesdurchschnitt aussieht, wäre nicht ganz seriös,
da nicht in allen Fällen ausreichend große Absolventengruppen
für einen Vergleich vorhanden sind.)
Entsprechend dem Auftrag des Universitätsgesetzes (88 21 u.
25 UG) zu den Prüfungs- (PO) und Studienordnungen (StO)
Stellung zu nehmen bzw. sie zu beschließen. Im Studienjahr
1991/92 wurden die folgenden Ordnungen behandelt:
> Promotionsordnung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät (Dr. iur. - Änderungsordnung)
Computerlinguistik (Diplom: PO & StO)
Werkstoffwissenschaften (Diplom: PO & StO)
Sportwissenschaft (Diplom: PO & StO)
Habilitationsordnung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät (Änderungsordnung)
= Biologie (Diplom: PO & StO)
Mit Genehmigung der Prüfungsordnung durch den Wissenschaftsminister
wurde der Diplom-Studiengang Computerlinguistik
zum WS 1991/92 neu eingerichtet.
Für den Lehramtsstudiengang Küunsterziehung wurde zum Zwecke
einer Neustrukturierung, die im Zusammenwirken mit der
Kunsthochschule des Saarlandes erfolgen soll, erstmals zum
WS 1991/92 eine "Null"-Quote für Studienanfänger erlassen.
Ferner hat der Wissenschaftsminister zum WS 92/93
"Null"-Quoten für die folgenden Studiengänge verfügt:
Klassische Archäologie
Orientalistik
Rechtswissenschaft (Lizentiatenprüfung!
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Förderung des wissen.
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ztllchen Nachwuchses
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses setzt auf
verschiedenen Ebenen an. Sie reicht von den Aktivitäten des
Studentenwerks - Studienförderung (nach BAföG), Wohnheimbau,
Mensa-Angebot - bis hin zu speziellen Stipendien-Procrammen.
Nicht vercessen sei dabei auch die komplementäre
Vielfalt der Lehr- und Lernangebote (z.B. Bibliotheken)
der Universität. An dieser Stelle soll allerdings nur auf
ainzeine Facetten dieses Bereiches eingegangen werden.
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In den Mensen in Saarbrücken und Homburg wurde bei den
vom Studentenwerk ausgegebenen Essen bereits 1987 erstmals
die Millionengrenze überschritten. Der vorläufige Eöhepunkt
wurde im Jahre 1990 mit der Ausgabe von 1,063 iiilionen