land ermittelt. Wesentliche Ergebnisse der Untersuchungen
waren:
In Einzelbereichen zeichnen sich Überangebote an Weiterbildungsmaßnahmen
ab.
Mitarbeiter Oberhalb der Meisterebene fragen Weiterbildungsinhalte
häufig Ten des Saarlandes nach,
Die Transparenz des bestehenden Weiterbildungsangebotes
ist unbefriedigend und beeinträchtigt dessen Öökonomische(re)
Nutzung.
1.5.4 Seniorenstudium
Eine bereits seit Wintersemester 1982/83 erfolgreich praktizierte
Form von Weiterbildung stellt das Seniorenstudium
dar. Die zu jedem Semester neu aufgelegte Broschüre "WEI-TERBILDUNG
- Studienführer Seniorenstudium" enthält ein
Angebot von jeweils etwa 400 Lehrveranstaltungen der Universität.
Die Nachfrage nach diesem Angebot ist beträchtlich: Zum WS
1989/90 wurde mit 492 Senioren-Gasthörern ein bisheriger
Höhepunkt erreicht (WS 88/89: 452). Den größten Anteil an
dieser Population hat nach wie vor die Gruppe der
60-69jährigen (35 %). Der Frauenanteil liegt bei erfreulichen
64 %. Bezeichnend ist zudem der hohe Anteil von Teilnehmern,
die (noch) keinen Hochschulabschluß erworben haben:
er liegt bei 71 $%.
Die fachlichen Interessen sind recht "stabil": Allein 17
$ der Teilnehmer sind an Kunstgeschichte interessiert,
gefolgt von Geschichte, Fremdsprachen und Theologie (im
Durchschnitt der letzten Jahre - vgl. nachfolg. Übersicht).
Seniorenstudiumz7achinteressen
Kunstgeschichte
Theologie
zeschichte
remdsprachen
Soziologie *)
Philosophie
Erziehungswissenschaft*)
Psychologie *)
Rechtswissenschaft
S JE
210 (51.
75 (17
125
97
CE
rm
As
5a (a
WS 91/7
arm He
Vor
WS 88/P9
A ) (29 Oi
. ss
MS Cat
97 (17,2
69 (12,2
67 (11,9
59 (10,5;
"4 9,8
8,5)
1,6)
‚ 4,6
‚4 35)
‘\ Personenzahl (mit _Mehrfachnennungen) - Prozentzahl auf Basis der umfassenderen
Gasthörerstatistik ermittelt. , ,
Bis SS 89 zum Komplex Soziologie/Psychologie/ErzWiss. zusammengefaßt.