zogen auf die Gesamtstudentenzahl 58,5 %. 10 Jahre früher
waren es noch fast 62 bzw. 65 %.
Die Zahl der ausländischen Studierenden hat proportional
zur gesamten Studentenentwicklung zugenommen: von 906
vor 10 Jahren auf 1.276 im WS 1989/90. Ihr Anteil an
der Studentenschaft der Universität ist stabil geblieben
und liegt bei 6,5% im WS 1989/90; rechnet man die
156 Studienkollegiaten und Deutschkurs-Besucher hinzu (was
sich nach der Eingliederung des Studienkollegs in die
Universität anbietet), so liegt der Anteil der ausländischen
Studierenden bei 7,3 %. Die meisten von ihnen kommen
t*+raditionell aus dem benachbarten Frankreich (280 = 20
) und Luxemburg (101 = 7 %). Die aktuelle Statistik der
ausländischen Studierenden ist Tabelle 3.2.2 zu entnehmen.
Entsprechend der Öffentlichkeitsarbeit und der speziellen
Studienberatung der Universität ist die Zahl der weiblichen
Studierenden im Laufe der vergangenen 10 Jahre von
5.095 (38,2 %) auf 8.640 (44,1 %) gestiegen. Die höchsten
Frauenanteile finden wir nach wie vor in den Studiengängen
der Philosophischen Fakultät, wie aus der nebenstehenden
tabellarischen Übersicht hervorgeht.
Von Studentinnen bevorzugte Fächer (WS 1989/90)
Studiengänge !Frauenanteil‘
N
Übersetzen u. Dolm.
Ernährungs- u. HaushW
Kunsterziehung
Spanische Spr.u.LitW.
Franz. Spr.u.LitWiss.
Sozialkunde
Slavistik
959 | 85,0
27 ° 81,8
7 4 80,9
7 79,1
26) | 77,3
17 | 77,3
36 | 76,6
Studiengänge IFrauenanteil
n 1%
Lettres modern. (Lic)
Italien. Spr.u.LitW.
Kunstgeschichte
Vergl. Literaturwiss,
Orientalistik
Anglistik
Erziehungswissensch, |
9 | 75,0
48 | 72,7
201 | 71,3
43 | 69,4
13 | 67,9
234 67,2
155 | 66,8
n = Anzahl d. weibl. Studierenden $ = Frauenanteil je Studiengang