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möglicht wird; Flächen, die durch den Fortzug von Arbeitsgruppen
und Einrichtungen aus dem Campus frei werden, sollen
in einem komplizierten Umlegungsplan so hergerichtet und belegt
werden, daß die dringendsten Bedürfnisse der Biologie
erfüllt werden können.
Die geschilderten Umstrukturierungen im Fachbereich werden
erhebliche Lehrplan-Reformen nach sich ziehen; Vorarbeiten
hierzu sind im Gange, doch können diese Reformen erst abgeschlossen
und vollzogen werden, wenn Beitrag und Interesse
der neu in den Lehrkörper zu berufenden Professoren bekannt
sind.
Den geschilderten, tief in die bisherige Struktur des Fachbereichs
einschneidenden Strukturänderungen gegenüber treten
andere Ereignisse und Sorgen zurück. Der Fachbereich leidet
weiterhin an einer - sich fortlaufend noch verschärfenden -
Mittelknappheit. Das immer noch gänzlich "überlaufene" Numerus-clausus-Fach
Biologie ist bis an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit
angespannt, um seine Lehrverpflichtungen
überhaupt erfüllen zu können, so daß er diejenigen Reformen
nicht einführen kann, die eigentlich für eine Verbesserung
der Berufschancen seiner Absolventen dringend geboten scheinen.
In diesem Punkt darf durch Neuausstattungen und Raumzuwachs
(s. o.) in naher Zukunft eine entscheidende Verbesserung
erhofft werden.