Medizinische Fakultät:
- Wagner, Brigitte ("Auffälligkeiten im Hautlei
x sten- und
Furchensystem bei der akuten lymphatisch N und ar W
Kindesalter"/Prof. Rodewald) en. Lsukämis Im
philosophische Fakultät:
- Buchmüller, Monika ("Siedlungsnamen zwischen Spätantike
und frühem Mittelalter: die -(i)acum-Namen der römischen
Provinz Belgica Prima"/Prof. Haubrichs)
Erbentraut, Regina ("Der Genueser Maler Bernardo Castello
(1557-1629). Leben und Ölgemälde")
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät:
- wWwlocka, Dieter ("Graphische Simulation von Handhabungseinrichtungen"/Prof.
Jaschek)
Schommer, Charles ("Neue Synthese für photochrome Dihydro-(aza)-Indolizine"
/Prof. Dürr)
2:3:3 Postdoktoranden-Programm
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert im Rahmen
des Postdoktoranden-Programms promovierte junge Wissenschaftler/innen,
die sich durch die Qualität ihrer Promotion als
besonders befähigt ausgewiesen haben. Im Berichtszeitraum
wurden von der Universität des Saarlandes 7 Anträge (2 aus
der Medizin., 2 aus der Philosoph. und 3 aus der Math.-Nat,
Fakultät) gestellt, deren zwei von der DFG abgelehnt wurden.
2.4 Weiterbildun:
Neben dem Lehrangebot für das Grundstudium dient die Universität
ihrem gesetzlichen Auftrag gemäß auch der Weiterbildung
(8 1 Abs. 2 SUG) und bietet hierfür Möglichkeiten des Aufbauund
Kontaktstudiums (S 4 Abs. 3 und 11 SUG). Eine der Hochschultradition
bekannte, oft vernachlässigte, in jedem Fall
jedoch viel zu wenig genutzte Form der Weiterbildung ist das
Studium generale. Es fristet sein Dasein vielfach und vielerorts
unter der Rubrik "Veranstaltungen für Studierende aller
Fachbereiche". Abgesehen davon, daß es dem Suchenden schwerfällt,
sich bis dahin vorzuarbeiten, und dem Nichtsuchenden
gar nicht erst auffällt, hat es nur in seltenen Fällen - z.B.
bei thematisch zusammengestellten Ringvorlesungen oder interdisziplinären
Kolloquien - Programmcharakter.
Um diese Situation zu verbessern und im Rahmen der zahlreichen
Auslandsaktivitäten der Universität den Studierenden einen
zusätzlichen Anreiz zu schaffen, hat sich der Vizepräsident
für Lehre und Studium in enger Zusammenarbeit mit den
Fachbereichen bemüht, ein Fremdsprachenprogramm für Studierende
aller Fakultäten zu konzipieren, das unter Ausschöpfung
von zusätzlichen Lehrauftragsmitteln erstmals zum Wintersemester
87/88 realisiert werden konnte. Hierfür wurde eine eigene
Broschüre vorgelegt, die den Studierenden die Möglichkeiten
gemeinsprachlicher wie fachsprachlicher Angebote in 18
Sprachen differenziert darstellt und Hinweise zum Erwerb von