Grußwort des Präsidenten der Vereinigung der Freunde
der Universität des Saarlandes e.V.
Senator h.c. Dr. Ernst-Feinz Schäfer
Herr Universitätspräsident - Herr Oberbürgermeister,
Spectabiles, meine Herren Professoren,
sehr geehrte Damen und Herren, liebe junce Freunde!
Zunächst darf ich mich bei Ihnen, Herr Universitätspräsident,
sehr herzlich bedanken, daß Sie auch in diesem Jahr wieder dem
Präsidenten der Vereinicung der Freunde der Universität des
Saarlandes und damit einem Bürger dieses Landes und dieser
Stadt die Möglichkeit geben, einige Worte an das heutige Auditorium
zu richten.
Ich hatte in der vergangenen Woche schon Gelegenheit, die Seniorenstudenten,
die sich für das Wintersemester eingeschrieben
haben, zu begrüßen, und ich möchte an dieser Stelle der Universität
noch einmal ausdrücklich danken, daß sie vor einigen
Semestern begonnen hat, sich noch mehr als bisher den älteren
Menschen zu Öffnen, die nach Abschluß ihres aktiven Berufslebens
noch einmal - oder zum ersten Mal - die Hörsäle der Universität
betreten. Heute gilt mein Gruß nicht den Senioren, son-Aern
Ihnen, den jungen Studenten und Studentinnen, die zum ersten
Mal an einer solchen feierlichen Fröffnung eines Studienjahres
teilnehmen. Auch ich bedauere, daß der FEin- und Ausgang
nicht musikalisch untermalt ist.
Sie sehen sich, meine jungen Freunde, einer Fülle von Prohblemen
gegenüber. Eine Sphäre des Ungewissen breitet sich vor
Ihnen aus. Sie haben sich der Ausdehnung der Bildungsinhalte
durch die Wissenschaftsentwicklung und der dadurch ausgelösten
Informationsüberflutung zu stellen.
Zunächst haben Sie sich eine Menge Wissen anzueignen und zu
verarbeiten. Darüber hinaus hat jeder von Ihnen, jetzt oder im