Frau Waltraud Schröder,
Herrn Wilhelm Ulrich,
Herrn Günter Weber und
unsere Studenten
Stefan Thewes und
Armin Kläs,
Sowie die ehemaligen Mitglieder der Vereinigung der Freunde unserer
Universität
Herrn Otto Dimmig,
Herrn Wilhelm Gehrlein, der in hervorragender Weise als Richter und
überragende Persönlichkeit die Atmosphäre des Saarlandes mitgeprägt
hat,
Herrn Konrad Loose,
Frau Monika Schöppel,
Herrn Ferdinand Tönnessen und
Herrn Hugo Gottschall, ehemaliger Direktor der Landesbank.
Ich danke Ihnen.
Ich komme im folgenden auf das Leitthema der Hochschulautonomie zu sprechen.
Auch hier haben wir dankbar anzuerkennen, daß Generationen von
Politikern des Saarlandes, Parlamentarier und Regierungen über Parteigrenzen
hinweg, daß Generationen von Amtsträgern und Mitgliedern unserer
Hochschule für eine freizügige Selbstverwaltung und eine Personalhoheit
gesorgt haben, die sich sehen lassen können, und die erst unseren Spielraum
und einige Innovationsmöglichkeiten eröffneten.
Es ist nicht zu verhehlen, daß die Hochschulautonomie derzeit einer
außerordentlichen Belastungsprobe ausgesetzt wird. Zum einen bedingt
durch "magere Jahre", in denen es nicht mehr gilt, Zuwächse zu verteilen,
sondern stagnierende oder gar reduzierte Ausstattungen. Zum anderer
bedarf unsere Universität lebendiger wissenschaftlicher Entwicklungen,
welche zwangsläufig an eine Umschichtung vorhandener Mittel gekoppelt
sind.
Als weiterer Punkt sei das an dieser Stelle wiederholt angesprochene
Problem der Arbeitslosigkeit, der Jugend und der Akademiker, aufgenomnen:
- nachdem Sie hörten, welche Gedanken sich vor dreißig Jahren der
hellsichtige "Joho" (Johannes Hoffmann)gemacht hatte.