In den nachfolgenden Übersichten, die die Inanspruchnahme der Beratung
dokumentieren sollen, sind die statistischen Daten des Berichtsjahres 198]
denen des Vorjahres 1980 gegenübergestellt.
Im Jahre 1981 belief sich die Zahl der Intensivberatungen auf 2.200, die
der Kurzinformationen auf 8.872; in orientierenden Gruppenmaßnahmen
wurden zusätzlich 2.602 Personen betreut. In diese Zahlen nicht eingegangen
sind weitere Aktivitäten wie die Betreuung des Universitätsstandes
beim Tag des Saarlandes (zusammen mit der Pressestelle und dem
Biogeographischen Institut), Schulbesuche usw. Einen kaum noch zu bewältigenden
Umfang hat inzwischen die schriftliche Beratungsnachfrage angenommen:
sie ist gegenüber dem Vorjahr von 2.960 auf 5.611 Anfragen hochgeschnellt
(vgl. Tabelle 1Cb).
Herausgehoben als Gruppenmaßnahmen seien
das aufgrund einer Vereinbarung zwischen der Bundesanstalt für Arbeit (BA),
dem Saarland (Minister für Kultus, Bildung und Sport) und der Universität
des Saarlandes durchgeführte Projekt "Gestuftes Informationsund
Entscheidungsprogramm (GIEP) für die Studien- und Berufswahl in
der gymnasialen Oberstufe", in dessen Rahmen alle saarländischen Abiturienten
sowohl zu berufskundlichen Vortragsreihen als auch "“schulweise"
zu Hochschulinformationsbesuchen (HIB) an die Universität des Saarlandes
eingeladen wurden;
die im Zusammenhang mit dem 0.g. GIEP-Projekt organisierte studienund
berufskundliche Lehrerfortbildung, an der die ZSB mitwirkt;
die fachspezifischen Gruppenveranstaltungen für Abiturienten, die als
Ergänzung zum 0,.g. HIB von der ZSB vorbereitet und im Sommersemester
von den Fachbereichen der Universität angeboten wurden (zu den 26
Veranstaltungen wurden 1.700 Schüler eingeladen, von denen etwa
die Hälfte erschien);
die ZSB-Dependance in der Mensa - direkt gegenüber den Einschreibungsbüros
des Studentensekretariats -, um in der Immatrikulationsfrist ratsuchenden
Studienanfängern und Hochschulwechselern sofort "Erste Hilfe"
leisten zu können;