.
Personelle Entwicklung
Im Berichtszeitraum ergingen 10 Berufungen auf C-4-Professuren, davon wurden
7 angenommen und 3 abgelehnt. Weiterhin wurden 2 Berufungen auf C-3-Professuren
angenommen. Die Erfolgsquote bei Berufungen ist demnach gegenüber dem
jetzten Berichtszeitraum erheblich größer geworden.
Rufe nach auswärts erhielten 9 C-4-Professoren und 3 C-3-Professuren. Den Ruf
naben abgelehnt 4 C-4-Professoren und 3 C-3-Professoren. Dieses Ergebnis ist nur
‚nwesentlich ungünstiger als im letzten Berichtszeitraum, An Assistenzprofessoren
argingen 5 Rufe, die sämtlich angenommen wurden. Tabelle 13 ergibt eine Übersicht
Uber die Ergebnisse der Berufungs- und Rufabwehrverhandlungen in dem Zeitraum
vom 15. April 1973 bis 30. April 1979. Die Stellenplanentwicklung ergibt
sich aus Tabelle 14.
Der zum 1. Januar 1979 in kraft getretene Stellenplan weist neben dem Zugang
einer Professur (Zeile 1) und zweier Mitarbeiterstellen (Zeile 15) für das Fachinformationszentrum
14 " Geisteswissenschaften " lediglich zusätzlich die Verlagerung
von Stellen der ehemaligen Pädagogischen Hochschule aus:
19 C-4-Professuren
9 C-3- Professuren
4 Stellen eines Akad. Rates/Oberrates
3 Stellen eines Studienrates im Hochschuldienst
] Stelle eines wiss. Mitarbeiters
| Stelle eines Regierungsoberrates
12 Stellen für Angestellte des Verwaltungsund
technischen Personals
| Stelle eines Handwerkers
2 Stellen des Reinemachedienstes
(Zeile 1)
(Zeile 2)
(Zeilen 12 und 13)
(Zeilen 16 und 19)
(Zeile 15)
(Zeile 16)
(Zeile 20)
(Zeile 21)
(Zeile 25 )
Bei den verlagerten Stellen handelt es sich nur um einen Teil der bisher im Stellenplan
der Pädagogischen Hochschule ausgewiesenen Stellen, So wurden 8 z.Zt.
freie Professuren ersatzlos gestrichen. Weitere Stellen des Mittelbaues und des
Verwaltungs- und technischen Personals wurden in den Stellenplan der Fachhochschule
bzw. in die Stellenpläne anderer Dienststellen des Landes verlagert. Die