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Eine Auswertung für die letzten Wintersemester zeigt folgende Altersstruktur der
Studenten:
bis 20 Jahre
21 - 27 Jahre
28 - 33 Jahre
34 und mehr Jahre
nsgesamt
WS * 75
abs. | in %
WS 77/75
abs. | in%
WS 70/77
abs. | in %
WS "78
abs. !in%
727
6
786
/
799
’
74E
1
8.444|
75 * 8.721
74
8.892’
72
8.838
70
1.558
14
1.762
KK
2.091
17
2.373
19
509
-
a
564
557
E
na
578
S
11.238! 100 11.833
100 112.339] 100 112.537] 100
Die Entwicklung zu steigendem Durchschnittsalter scheint weiter anzuhalten.
Für das " Alter " der Studierenden gemessen in der Anzahl der Fachsemester kann
ain gewisses Ansteigen beobachtet werden ( Tabelle 4): Gegenüber den entsprechenden
Werten im Vorjahr kann eine generelle Erhöhung der Anzahl der Langzeitstudierenden
(mehr als 10 Fachsemester ) festgestellt werden.
Die Anzahl der Hochschulsemester steigt ebenfalls leicht ( Tabelle 5). Waren im
Wintersemester 1974/75 39 Prozent der Studenten im neunten oder einem höheren
Hochschulsemester, so waren es 1977/78 bereits 46%. Dies charakterisiert das unverändert
anhaltende Massenstudium, bei dem bei steigender Studentenzahl und konstanter
Zahl des Lehrkörpers zwangsweise die Lehre verdünnt, d.h. die Menge
Lehre pro Student kleiner werden muß.
Die Tabellen 6 bis 9 gliedern die Studentenzahlen nach Fachbereichen auf, und
zwar einmal für die gesamte Studentenpopulation und zum anderen für die Saarländer.