⸗ ⸗
Scudouestheutsche Seimatblũtter
Beitrãũqe zur heimatforshuno in ber sübuestbeutsthen Grenzuiar- J
4. Jahrg.
Nummer 3
Saarbruͤcken, Mai 1950.
Die Zürkenkri
riege und das rheinische Deutschland
dast —VX and.
Von Friedrich Metz-Innsbruck. Schluß.)
ene zu Jenee den an den „Deutschen“ Schwaben nur noch vereinzelte G
at, e d Serbt uürtie
9 n Deneden er Vieund ueenen en als vye eeindenih end
F esnn Dentschen en, gie dortg ung hren Namen erhielten die Einwander er
deutsche, Serben, Kroaten. Schok halten können: Wanderstraße, dem „Schwabenweg“ —I
Rumanen, Slowaken Buls okagen, Bunjevazen, donau. Und wenn in uu ue aug
hart Mobegeh uzesen in vorgerückter Stunde aus dem
war von der Ueberlegenheit der deut ultur ⏑ i
A d schen Kultur Dirndln“ erschallt, „die der 2338 8 3
—— Illyrern Jlaubte nöge man bedenken, daß di i ——
*. —— Wongahhlimatsiet hemesen Daß »in Auswanderungslied d Des ied cichts anderes als
Ansiedlungswerkes standen, erhellt übrigens gq k e — —
Tatsache besser als der, daß nicht nur die Fune ege —— —— eee ——
— de — —3 — ig 8 sind im fernen Donauland ege esen
reien nach denselben Grundsützen besi e ede bua an 9
——— 28 ch üdwestens. Da lebt
en n e sie bevorzugten durchaus die Ansiedlung f dlelen — üeen der en eet et e
Das Miadjarentum abe i ü —— in eer
3 —A —s— ed 83 — er eer wie Dono
8 65
Argun — * und den Türken t3 In eDan —— sen e
ien geebnet, aber es wi ererseits 1 n rer der eer ws i
—— — —3 aeed ddeereee en Inen eer ——— B—
ut un ut für die Abwehr ebracht rhe nehe dh veinitn —F
jaben, und Heldentaten wie die ein one in Don ot de en
— —8* 3— c ned enen — vie ort ist 8 1 3—
verherrli worden. Weit ari —
ee ee ee t t et
schließen, für die in den eigenen Reihen kein crtd —— 66 d JF F
chaffen war. So kamen die christlichen —A— Mierischen gelran auen Gem eꝛt
Balkans in Scharen nach Ungarn, so wurden die Deut— Doch wir können die Herkunft a
——— dip e Vund geborcuen ebae onge Kirchenbücher und —8
niere,en e Madjaren, die gewiß manche Vorzuge z83 aß in Kömlöd ind abd ürker
besitzen mögen, aber alles anderen] Boruge dum e
—— zpfungarns von den Ansiedlern st
nifatoren. In den Steppen Asiens wird d e zutigen Pfalg 184 ———
tum geboren, auf dem Rodland im Wald erren nschlietzuch be e eee e
i tigen Saargebietes, 102
zähe deutsche Bauerntum. Das ulheddnhar qhe das iingon sgaus Lu and 5 * fune
den Türkenkriegen in den Dienst des Abt * sid qu Nainzer Gegend * ud ised ert“ue det
stellt; der Aufbau Donaumitteleuropas i endlandes gee Ztholische Glaub. eepouchen dbd
————— e
Miedier. tammen 44 Famili Pf
Woher nahm aber die österreichische Regierung „die weibrücken 3 —— g enee
— ———— n amd gessenKaffel is, 4 ten
ẽeiligten sich an dem großen Kolonisati rheinischen Territori is di i
——— e
daran haben, die steuerliche und, militärische ingen und Luxemburg, das Mogel it Tri
Kraäft dieser Länder weiter zu schwächen, di zpitze, das Saargebi —B ——
sonders schwer gelitten hatten. Une ——— be· zaden Ind g sa hund die pfatz Hessenund Jassan
VSeld und Menschen hatten ind Mittelrhein. ———— vinde Inedhdirdbenrhein
nd die Steiermark gebracht, es galt daher zunächst diese Sedlung des Saargebietes geb ae iu
deee edee en Adoe qufszubauen. Auͤch in den öster— ꝛach Ungarn, Rumänien eAdswien dugguoerer
jederlanden wurde die Ausw' Es läge viellei 25 ö
— een als een re — —A —
borderösterreichischen Burgau und Oberschwaben oder i afteten Gebiete di Ane
Rottenbuͤrg am Reckar in der — shat 6
ee e ihen Herrschaft der anderwärts in Naturkatastrophen, etwa Mi
aber 3 den'ben xnten, Fehlherbsten oder d i i *
iachbarten nichtösterreichischen Terxitorien — eeeher eeren
edler zu leberschwemmungen des erst i J
gewinnen. Das Ansiedlungspatent Joseph II 8 —ED i
ich genug auf den oberrheinischen Kreis als d e rheige Deh mun densttan dr Niund
zebiet hin, und in einer der wertvollsten —A— —S—— —— F eeen
Jeißt es, daß „der Monarch die Kolonisten, habe kommen hne Zweifel sehr vi r d Weheneteeegan
assen aus, dem Reich, und zwar, so viel als möglich aus jaben. ——
5 oberrheinischen Kreis, nämlich aus der Pfalz, Zwei— Aber die ei i i
rückem, Hessen und bei Frankfurt herum, wo“ der zehb ich o 8
deutsche Fleiß besonders in der Landwirtschaft am vor⸗ n ,
i —38 ⸗ deie e dem unaufhörlichen Druck des französischen
Die Deutschen an der mittleren Donau nennen sich 3 ns audgesentmaen Ss puindedce grangete
selbst, Schwaben und viele von ihnen halten Württember ri ihehe er —————
ür ihre Heimat. Unzweifelhaft hat das Schwab g ⏑—⏑ 3 —*
ahlreiche Ande tüchtige Pioniere in die Welt Veeine aine edednden 8
ree nhehdenDidn icht ien hen heir os gemacht aben. Da er
s können außer den Szatmarer ehntausende von Lothringern —55 8 ——