II.
Wochenspielylan des Stadttheaters Saarbrüctken
in der Zeit vom 5. November bis 11. November.
Nontag, den 56. November: abends 8s Uhr „Eine Frau von Format“
Preise 2.
Dienstag, den 6. Noember: abends ß Uhr „Einbesserer Hert“ Preise 8.
Dittwoch, den 7. November: abends 8 Uhr „Persisches Ballett“ hierauf
Abasloporto“ Preise2
donnerstag. den 8. November: abends 8 Uhr Gastspiel des Deutschen Theaters
„Essiegtin der Lufte gtspigprese
Freitag, den 8 November: abends ß Uhr ,Madame Butter fUy“ Preise 2.
Zamstag, den 19. November; nachmittags 3.15 Uhr „Dite ene des
Jigaxe Echülervorstellung) Preise 3. Abends 8 ühr „Ein b'es serer
8 er r“ Preise 3.
rvonntag, den 11. November: nachmittags 3.15 Uhr „P 348 Mary
D,ug a n“ Fleine Preise, Abends v8Uhr: gum erften Male „Eine
einzige Nacht“ Preise 2.
Frau K. Z. in M. trat am 15. Juli 1928 im Alter von
28 Jahren der Sterbekasse in Abteilung A bei. Sie starb
aim 10. Oktober 1928 infolge eines Unglücksfalles
An Beiträgen wurden erhoben:
Aufnahmegebühr
) Umlagen für Juli
August
September
R.M.
2 —
0,52
0.,72
084
BFefsfamtleistung des Mitgliedes 4,08
deistungder Kasseanden Ehemann 11832R. M.
Angesichts solcher Tatsachen kann nicht eindringlich genug
zum sofortigen Beitritt in die Sterbekasse aufgefordert
verden Am 1. Januar 1929 tritt die Alters—
beschtänkung ein. Nach dem 31. Dezember
1928 werden Personen, die das50. Lebens—
tahr vollendet haben, nicht mehr aufge—
rommen.
Aufnahmevordrucke — blaue für Abtei—
ung A,gelbefür Abteilung B—sindbeider
Bank zu haben.
In den letzten Wochen hat unsere Bank einen erfreulichen
Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen. Doch steht die
ieße Mehrheit der Beamten des Saargebietes dem großen
Werke, das lediglich dem Nutzen aller ünd jedem einzelnen
dienen soll, noch interessenlos gegenüber. Wir wenden uns
deshalb an unsere Mitglieder mit der Bitte: Helfen Sie
nit an dem Aufbau der Saarländischen Beamstenbank —
Ihrer Bank — und werben Sie unentwegt eifrig weiter!
Jeder Einzelne unter uns muß es sich zur Ehrenpflicht
machen, seiner Bank monatlich mindestens ein neues Mit—
glied zuzuführen. Der Vorstand.
Gefchäftliches
Die Brand⸗ und Einbruchschadenkasse „Deutscher Postverband“,
6. B. a. G. in Berlin NW. 21, Bundesratu er 18 (ogl Inserath,
»itbet um Bekanntgabe nachstehender Mitteilung für ihre Mitglie—
der: Die herannahende Winterzeit gebietet, bei Berbringuüng
»on FLeisch-und WurstwareninRäucherkammern
und, Räucherhäuser die Beachtung der Bestimmungen im
Art. 5, BIII, 18V und 21 der Versicherungsordnung; dasfelbe gilt
ür die Verbringung versicherter Gegenstünde in Laubven und Soͤm—
nerhäuser. Die nach Art. 18 V der Versicherungsordnung ge gen
kinbruchdiebstahl nur in den eigentlichen Wohn—
äumenversicherten Fahrräder können bei Ausbewah—
ung in Nebenräumen unter besonderen Bedingungen versichert wer⸗
en, die, soweit der sie enthaltende Neudruck der Versicherungsord⸗
rung noch nicht in die Hände der Mißglieder gelangt ist, gern mitge—
eilt werden. Motörräder und Motorboote können
zrundfätzlich nicht in Deckung genommen werden. Zahlreiche, nicht
ratzpflichtige Schadenfälle, die auf nicht rechtzeities
Lösen der Berbindung elektrischer Bügelei—
en und Heizkissen mit der Stromzuführungs—
telle zurückzuführen sind, lassen den Hinweis auf Be⸗
chtung dieser dringend gebotenen Vorsichtsmaßnahmen angebracht
rcheinen, wobei besonders herausgestellt sei, daß für unter Strom
rꝛehende Bügeleisen nur durch Asbestplarte isolierde Untersütze ver⸗
vendet werden sollen.
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