Full text : 3.1928 (0003)

jo genügt nicht, daß der Antragsteller die Namen der Be- Schecke der Saarländischen Veamtenbank werden eingelöst:
vollmächtigten unter der Rubrit „Namen der Bevollmäch⸗ 1.Fürsämtliche Mitglieder unser Bank:
tigten“ anführt, sondern die Bevollmächtigten in der dafür In Saarbrücken bei der Bank selbst, bei der Bank Gebr
vorgesehenen Spalte auch tatsächlich die Unterschrift voll⸗ Rochlng Saarbrucken1 Wilheim Heintich Straße,
ziehen läßt. Sich selbst „zu bevollmächtigen“ ist überflüssig. undderen Zweiganstal Sae 61 Ichauny,
Da die Unterschriften des Antragstellers und der Bevoll⸗ asetstraße
mächtigten der Bant zur Schegprüfung dienen, so müssen jin Sutzbag Zweiganstalt Gebr. Röchling;
sie so geleistet werden, wie die Betreffenden später die in Neunkirchen (Saar): Zweiganstalt Gebr. Röchling und
Schecks unterzeichnen. Filiale der Rheinischen Ereditbank;
Es ist zwecklos, Anmeldeformulgre einzusenden, deren in St. Wendel: Zweiganstalt Gebr. Röchling;
dritter Teil, „Antrag auf Gehaltsüberweisung“ nicht aus- in Völklingen (Saar): Zweiganstalt Gebr. Röchling;
gefüllt ist. Nach 8 6, Absatz 1, unserer Satzung sind Einzel- in Saarlouis: Zweiganstalt Gebr. Röchling; Saarlaͤndische
mitglieder verpflichtet, vom Tag der Aufnahme ab Depositenbank;
für die Dauer der Mitgliedschaft ihre Barbezüge an Ge- in Merzig (Saar): Zweiganstalt Gebr. Rquing
halt, Ruhegehalt oder Hinterbliebenenrenten auf ein ihnen n St. Jngbert: Filiale der Rheinischen Credit ank;
von der Genossenschaftsbank (Saarl. Beamtenbank) er- n Somburg (Saar): Filiale der Rheinischen Creditbank:
öffnetes Konto überweisen zu lassen. Wer aus irgend n Ottweiler (Saar): Spar⸗ und Creditbank;
einem Grunde sein Gehalt nicht überweisen lassen will, n Dillingen: Saarländische Depositenbank;
kann also satzungsgemäß nicht als Mitglied auigenommen nn Spiesen: Vertrauensmann, Herr Oberlehrer Fi
werden. n Tholey: Vertrauensmann, Herr Gerichtsinspektor ẽckert;
auf Ueberweisung der Ruhegehaltsbezüge“, der bei unserer meister Hoffmann. 2317*
Bank erhältlich ist, auszufüllen. 2, Außerdemfürdie Mitglieder, die der Eisen—
ahn⸗ bezw. Postbehörde unterstehen, bei
den Stations- bezw. Postkassen, die für den
Ddienstort des Beamten zuständig sind.
Verhandlungen über weitere Einlösestellen sind im
hange.

2. Einlösestellen für Schecks der Saarl. Beamtenbank.
Nachdem wir bereits zweimal ein genaues Ortsverzeichnis
 mit Benennung der Banken, die unsere Schecks ein—⸗
lösen, an dieser Stelle veröffentlicht haben, gehen uns
häufig, auch aus solchen Orten, für die schon seit iängerer
Zeit Einlösungsmöglichkeit besteht, Anfragen zu, wo die
Schecks eingelöst werden können. Legen solche Zuschriften
nicht die Vermutung nahe, daß es immer noch Beamten
gibt, die ihr Bundesorgan „Der Beamtenbund“ nicht lesen?
Um uns unnötige Schreibarbeit zu sparen, geben wir
nachstehend die bereits veröffentlichten Stellen wiederum
bekannt. Gleichzeitig ergänzen wir die Zusammenstellung
um die neu hinzugekommenen Einlösestellen.

3. Sparkonto.
Bei vielen Mitgliedern besteht die irrige Auffassung,
aß der am Monatsschluß auf dem Tageskonto (Scheckkon—
o) verbleibende Rest ohne weiteres als Sparkonto gebucht
vird. Dazu ist die Bank nicht berechtigt. Wer einen Teil
seines Gehaltes als Sparkonto auegen will, der gibt der
Bank schriftlich Anweisung — are bei der Bank er—
sältlich), daß er bei der Gehaltsüberweisung z. B. 60.—
Franken auf dieses Konto einmalig oder dauernd über—
viesen haben will, oder er fordert die Bank auf, den am

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Unilormlabrist
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32Franz Fiedler
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