Full text : 3.1928 (0003)

— ae abschließt. d in erwartet von Unbedingte Verneidung jeglicher Sonderschritte.
den angeschlossenen Vereinen und Verbänden: zĩ
Sachliche Pruüfung des Entwurfes unter Beachtung der m untiiche Einhaltung der vom Bunde angesetzten Ter⸗
für die Gesamtbeamtenschaft wichtigen Gesichtspunkte. 9
Zurückstellung von Sonderwünschen, wo es das Gesamt⸗ Es gilt! Jeder sei an seiner Stelle und erfülle seine
interesse erfordert. Pflicht! M.
Ueber die Arbeit des Deuischen Beamtenbundes und zur Ab⸗
mehr der zum Teil unberechtigten Kritik am Vunde schreibt das
Organ der Post- und Telegraphenbeamten (Zivildienstberech⸗
tigte) „Das Postfachblatt“:
„Zunächst erinnern wir daran, daß der Entwurf zu der neuen
Besoldungsvorlage bis zur Magdeburger Rede des Reichsfinanz⸗
ministers tiefstes Geheimnis war, und daß keine Organisation,
auch der DBB. eine Ahnung hatte, wie diese Gesetzesvorlage im
einzelnen aussah. Wenn der Dircktor der Besoldungsabteilung
im DBB, Kollege Lenz, nach Marienbad gefahren ist, um den
Schleier zu lüfren, der über dem Gesetzentwurf lag, so ist dieser
Versuch insofern mißglückt als Kollege Lenz die Vorlage nur in
großen Umrissen kennenlernte, die Auswirkungen auf die einzel⸗
sien Gruppen aber kaum zu übersehen vermochte. In gewissem
Umfange war das erst — der Magdeburger Rede des Reichs⸗
finanzministers der Fall. Schon am nächsten Tage aber hat sich
der geschäflsführende Vorstaird des DBB auf der Magdeburger
Beamtentagung mit dieser Rede beschäftigt und zu den Darle⸗
gungen des Roeichsfinanzministers Stellung genommen. Das Er⸗
gebnis dieser Stellungnahmen wurde in der folgenden Ent⸗
schließung niedergelegt:
Der Geschäftsführende Vorstand erkennt an, daß der Reichs
finanzminister in einer Reihe von Grundsützen zur neuen Besol⸗
dungsordnung sich die Forderungen des DBB zu eigen gemacht
hat, und daß das Bestreben zu erkennen ist, die Vorlage möglichsit
sozial zu gestalten und sie baldigst zur Verabschiedung zu brimgen
Ohne endgültige Stellung zu nehmen, da Einzelheiten und
Wortlaut der Regierungsvorläge noch nicht bekannt sind, hält
sich der Vorstand für verpflichtet, schon jetzt darauf aufmerksam
zu machen, daß einzelne vom Reichsfinanzministerrum in Aussicht
gestellte Regelungen, wie die Verzahnung, die Einführung von
Stellenzulagen, die Regelung der Diätenbezüge und die unter⸗
schiedliche Festsetzung des Wohnungsgeldes für verheiratete und
ledige Beamie, nicht‘ der Auffassung des DBB entsprechen
Die Bundesleitung sowie die Fachgewerkschaften und Bundes⸗
verbände werden aufgefordert, sowohl bei den Regierungen als
auch bei den Parlamenten auf eine Aenderung dieser grundfätzlichen
 Bestimmungen zu dringen und den Stamdpunkt des DBB
mit allem Nachdruck zu vertreten.“
Als nun später der Gelghen twurf in die Hände des DBB kam,
zeigte es sich, daß außer den in obiger Entschließung zum Aus⸗
druck gebrachten Differenzen noch zahlreiche andere Punkte be⸗
standen in denen der DBBR mit dem Gesekentwurf der Regie⸗—

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Gegen rote HFände —

und unschöne Hautfarbe verwendet man am besten die schneeig-weiße, fett⸗
freie Greme Leodor, ꝓege den Händen und dem e matte
Weiße verleiht, die der vornehmen Dame erwünscht ist. Ein besonderer
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