N. Gewinu⸗ und Verlustrechnung per 31. 12. 1926.
Aufwendungen:
1. Kassenleistungen:
a) Krankenvergütungen 7 623 008, 014
h) Zahnbehandlungen 1568372 40.4M
c) Wochenhilfe 184 458. 78.4
d) Bestatt⸗ Kosten⸗
Zuschüsse 191 973, 63.4
2. Persönliche Verwaltungskosten (Ge—
hälter, Löhne, soziale Äbgäben, Ein
ziehungsgebühren, Aufwandsentschädi—
gungen, Barauslagenersatz, Schiedsge⸗
richtskostenn..
Sächliche Verwaltungskosten (Porto
Drucksachen, Bürobedürfnisse, Mieten,
Heizung u. Beleuchtung der Geschäfts—
räume, Reise- und Sißungskosten, Ge⸗
bühren und Gutachten). ..
Werbe⸗ u. Organisationskosten Gn
sertion und Zeitschriften, Werbegelder,
Verbandskosten, Mitteilungsblatt) 50 5285, 19 A6
5. Versicherungsprümien. 24 765,42 M
tz. Kursdifferenzkontt 57183 M
Aebertrag: 19 746 158 29
Uebertrag: 10 746 158,29 M
891,32 M
12 394531 4
21600. 4
500 000, - M
2367.87 4
11 283 412,02 M
24 652, 28 M
11 252 520,49 M
6214164
24 61 M
11283 412 02 M
Aufgestellt am 11. April 1927.
Der Vorsitzende: Der Geschäftsführer:
Schwalge, Stadtdirektor. Will, Direktor.
Vorstehende Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung wurde
aom Aufsichtsrat geprüft und mit den Büchern in Ueberein—
stimmung gefunden.
Koblenz, den 14. April 1927.
Der Aufsichtsrat:
Funken. Holzmann.
286 517,22 M
BEAMTEN.: R
UNDSCHVAII
Pflichtstunden und Stundenzahl.
(Ko), Der Beamtenausschuß des Preußischen Landtags nahm
einen Antrag an, der die Herabsetzung der Pflichtstundenzähl
der Lehrer an den höheren Lehranstalten bezweckt und weiter
oorsieht, die wahlfreien Lehrfächer in die deerien der
Pflichtsiunden einzubeziehen, Nebenbeschäftigung bei Biblio
theksverwaltung. eeerden bei Spielen anzurechnen, die
Klassenfrequen u beschränken und die Stundenzahl der Ober
schullehrer Altersstufen zu ermäßigen.
Die Försteranwärter.
(Ko): Der preußische Landwirtschaftsminister teilt in einem
Ruͤnderlaß vom 24. 1. 1928 — III 951 — mit, daß der Forst—
versorgungsschein im allgemeinen im Jahre 1927 zum letzten
Male erteilt worden ist. Er wird im Jahre 1828 nur noch an
einige Anwärter erteilt werden, denen, bisher das sogenannte
Schluͤßattest nicht zuerkannt worden ist. Diese Anwärter kommen
an den Schluß der Forstversorgungsliste für 1927. Im Jahre
1928 kommen die nichtversoraungsberechtiagten Anwärter mist
einem Vorbereitunasdienstalter von 1919 voraussichtlich zur Au—
tellung.
lebergangsbestimmungen zur neuen Laufbahn der Beamten des
gehobenen mittleren technischen Dienstes bei der Reichsbahn.
Durch eine Verfügung (54 Pol. 12. 1 vom 1. März 1928) ver⸗
öffentlicht die Reichsbaähn-⸗Hauptverwaltung die Uebergangsbe—
stimmungen für die neue Laufbahn des gehobenen mittleren
technischen Dienstes. Für die bisherigen Prüfungen zum Be—
triebswerkvorsteher (Werkstättenvorstejer) Bahnmeister, tech—
nischen Sekretät und technischen Obersekretär gilt folgendes:
Sind Beamte vorhanden, die sich zur Zeit in der Ausbildung
ür eine der alten Laufbahnen besinden — einerlei, ob als un⸗
mittelbare Dienstanfänger oder als Aufsichtsbeamte — so sind
diese Ausbildungen nach alter Vorschrift zu Ende zu führen. Die
Dienstanfänger haben noch die bisherige Prüfung abzulegen.
Wenn Dienstanfänger dieser Art die Prüfung erstmalig nicht
bestehen, so erhalten sie für die Wiederholung nur die bisherige
Mindestfrist von sechs Manaten: eine drittmolige Ableaung der
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