—
Besol⸗
ungs⸗
truppe
des
Reichs
3
ehlt
fehlt
89
0
ehlt
1
12
Sätze des Reichs
MM
2400 - 2600 - 2750 -
2900 - 3050 - 3200 -
3350 - 3500
(Oberwerkmeister)]
2350 2500 2650 -
2800 2950 - 3100 —
3200 -3300 - 3400
(Sekretäre)]
2000 2000 - 2 180
2270 - 2860 - 2450ö-2540
2620 2700
1700 - 1820 - 19306 -
2040 - 2140 2240
2330 24302520 -
610- 2700
(Postassistentinnen)
1700 - 1800 - 1900 -
2000 - 2100 - 2200 -
2300 -2400 - 2500 -
2600
600 - 1690 - 1760 -
1870 - 1960 2050 -
2140 2230 2320 -
2400
500 - 1590 - 1680 -
1770 - 1660 - 1950 -
2040 2120 2200
5300 1580 - 1630 -
750 - 1800 - 1880
19502030 2100
Vesoldungsgruppe
in Preußen
——
fehlte fehlt
646
Ahlt sehlt
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17
7
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fehlt
19— 19
20
10
*
106
2*
12
Sätze in Preußen
RM
900 2050 - 2200
2350 2500 2650 -
—AVVVVDDD
3250 —3400
2400 -2550 - 2700 -
2800 2900 - 3000-3100
- 3200
wie im Reich
wie im Reich
wie im Reich
1600 1670 - 1740 -
1810 1880 - 1950 -
2020 2090 2 160
22302300
wie im Reich
wie im Reich
Stichmänner
Assistenten, neue Laufbahn
Zangleisekretäre, alter Art
Erste Maschinenmeistet
ee
Gerichtskassenvollzieher
Maschinenmeister
Strafanstaltsoberwachtmeister
Kanzlisten. neue Laufbahn
eeemigegitlen
Maschinisten
Justizwachtmeister
zausinspeltoren
hausmeister
Amisgehilfen
Gestütwärter
Schloßaufseher
ßauswärterinnen
Bemerkungen
Strafanstalishauptwacht⸗
meistet 400 RM. Zulage
Erste Siransie Vonm
wachtmeister 600 RVi
Zulage
Anmerkung: Wir veröffentlichen auch diese preußische Vor lage mit dem Hinweis, daß es sich nicht um amtliches
Materialhandelt. (MAlla. Disch. Beamtenztg.)
Nachdem nunmehr der Herr Finanzminister am 11. Sep⸗
ember in Magdeburg auf der Mitteldeutschen Beamten⸗
agung des Deutschen Beamtenbundes die wesentlichen Ge—
ichtspunkte der Reform dargelegt hat, hat der Geschäfs⸗
ührende Vorstand am nächsten Tage daau durch folgenden
Beschluß Stellung genommen:
„Der Geschäftsführende Vorstand erkennt an, daß der
Reichsfinanzminister in einer Reihe von Grundsätzen zur neuen
Besoldungsreform sich die Forderungen des Deutschen Beam⸗—
tenbundes zu eigen gemacht hat, und daß das Bestreben zu er⸗
kennen ist, die Vorlage möglichst sozial zu gestalten und sie
sbaldioist 4ur Nerahschjedung zu hringen.
Ohne endsültig Stellung zu nebmen, da Einzelheiten und
Wortlaut der Regierungsvorlage noch nicht bekannt sind, hält
sich der Vorstand für verpilichtet, schon jetzt darauf hinzu—
weisen, daß einzelne vom Reichsfinanzministerium in Aus—
sicht gestellte Regelungen, wie die Verzahnung, die Einfüh—
rung von Stellenzulagen, die Regelung der Diätarbezüge und
die unterschiedliche Festsetzung des Wohnungsgeldes für ver—
heiratete und ledige Beamte nicht der Auffassung des Deut
schen Beamtenbundes entsprechen.“
Zur Erläuterung gestatten wir uns noch einige Be—
merkungen:
Unter Vorzahnung pversteht die PBeamtenschaft das Zu—
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