Full text : 1.1926 (0001)

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vesprechung der Sphhenorgausationen mit dem Reichefinunzminister in der Vesoldungsfruge
Zu Freitag, den 26. November, nachmittags 5 Uhr, hatte die seit einem Jahre sowohl im Großhandel wie im Klein—
. Feenenen aier die eeueea Wnrn — 30 ——A — Prgent er⸗
rund der vom DBB. am 11. November gemachten Ein- däahren hätten. ie im vorigen Jahre als— rund gegen
gabe 8* epeen eaeeoeen 8 —— der aen getnn qemachte Preis.
aden. Außer dem Reichsfinanzminister Dr. Reinho auaktion der Regierung sei also nicht nur völlig ver—
waren der Staatssekretär Dr. — die Ministerialräte andet, sondern durch eine, für den Beamtenhaushaält be—
3 und In ven d Deeeein und ee huders fühlbare, einseitige Preissteigerung abgelöst
referent anwesend. An Organisationen waren außer dem vorden.
DBB. der Reichsbund der höheren Beamten, der AVB. Ein anderer Einwand, nämlich das Awgehamar
ir deutschen Beamtenverbände und ein Ver der notwendigen Betriebsmittelfonds, die nach der Stabi—
e ing aeee ne Der DBB sierung 9 allmählich e di werden
war durch die Herren Fluügel, Roth und Lenz vertreten. Da konnten, sei auch nicht mehr stichhaltig, da nach den Fesi—
dr — Debeorendt wegen winegeg eeeeet * α ge ede
Austritts des ADB. aufgelöst worden ist, haben wir von im Enquete-.Ausschuß vor kurzer Zeit gemacht habe, Reich
einer Vorbesprechung innerhalb der Organisationen ab- Reichspost, Reichsbahn und Preußen zusammen heute über
gesehen. deawene verfügen, die das Mehrfache derjenigen der
Der Minister hemerkte einleitend, daß seit der Aussprache Vorkriegszit betraägen.
mit den Organisatiouen im Frühjahr sich die Verhältnisse, Der Reichsfinanzminister habe sich nach ver Uebernahme
wie er, uihenen mishe, vandert Ae Der Inder ve des Reichsfinanzministeriums entschieden und erfolgreich
wege sich wieder in auf steigender inie die allgemeine bemüht, großen Wirtschaftsschichten Entgegenkommen zu
Wirischasts age mache einen gunstigen Eindruch sodaß er geigen und ihre wirischafiliche Lage zu erleichtern Die Ber
sich der Rotwendigteit nicht entziehen lonne in eine Prü⸗ untenschaft könne mit Recht erwarten, daß nunmehr auch
fung der wirtschaftlichen Lage der Beamten einzutreten. nit der gleichen Enischtedenheit Raßnahmen zu ihren
Shue allgemeine grundsätzliche Regelung hänge aber nach Zunfien ergriffen würden. Die Beamtengehälter feien fei
seiner Auffassung zu sehr mit dem Finanzausgleich zwischen ZJahren unverändert geblieben, Die Wirtschaftsverhätt
Reich, Ländern und Gemeinden zusammen so daß diese isse der Beamten haben sich seit der Zeit dauemt ver
— 7 a lechtett. Die Verschutt ung die hereits im vorigen Jahre
gegen halte exes für diskutierbar,inähn- ne erschreckende Höhe erreicht hatte, sei weiter angewach⸗
licher ven d— im vre In hete vor u en. Ihre Verpflichtungen abzutragen sei der Beamten.
eeneen edinebne Bes ng waft pollig unmöglich geworden Eine wirksame Hilfe
gu 75) p —— p 8 —8 denne vnne nur in einer laufenden Erhöhung der Bezüge erblickt
I — ** n 3 werden, die der DBB. für unbedingt erforderlich halte.
gun ur Lurzule . * — 34 3
Kollege Lenz betonte zunächst die Besserung der allge— Dr. Bölter vom ADB. der gleichzeitig für den Ring
47 3 und die Behördenangestellten sprach, entwickelte ähnliche
meinen Wirtschaftslage, die der Herr Reichsfinanzminister 8 Ait⸗ 4
v e 53 * — Gedanktengänge. Er hielt ebenfalls eine laufende Erhöhung
in seiner Reichstagsrede vom 9. Novemher auch selbst fest- e —
5 153 . für notwendig, ging dann aber schon etwas auf die Art
gestellt habe, dagegen sei die Lage der Beamten immer un— ——
uͤngünsiger geworden, Dies zeige sich auffällig in der der eitmaligen Beihilfe ein und sprach sich für ihre Er—
Preisenwickting. Richt nur, daß der Inder ständig sieige weiterung über die Gruphe VI hinaus aus.
sondern der Umstand, daß es gerade die Agrarerzeugnifse,
die Lebensmittel seien, die im besonderen Maße Preis—
steigerungen erfahren hätten, sei für die große Masse der
Beamten, für die die Ausgaben für Nahrungsmittel den
wichtigsten Posten darstellten, der auch nicht mehr einge—
schränkt werden könne, so überaus verhängnisvoll. Am
deutlichsten trete dies hervor in den Einzelpreisen der
Hhauptnahrungsmittel, wie Mehl, Brot, Kartoffeln, Erbsen,

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in Qualitãt unerreichbar
Der Renner lüßt sich nicht irreführen
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3. Malz aus eigenen Mälzereten
Spezialherstellung des Malzes begründet Güte des
Bieres, Kaufmalz gibt nie Gewähr
zuzer· Hopfenn Nur bester Saszer Siegelhopfen
gibt Walsheim-Bieren feinsten Geschmack

Er pro hieri

1. Aur qQuellvasser
rein keimfrei, keine Brunnen, keine Pumpuwerke
2. Höhen-Valdluft 4.
rein ozonreich. fern von Stadt vnd Industriebezirk

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