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Bezeichnung der Ware
und Datum der Verbotsdekrete
Fasern, Stengel und Früchte zur Bearbeitung.
Baumwolle, Baumwollabfälle und Abfälle von Baumwollgarn
(Dekret vom 16. Februar 1924).
Verschiedene Erzeugnisse und Abfälle,
Lumpen (Dekret vom 2. Juni 1920),
Narzissenzwiebeln mit einem Durchmesser von 11 cır
und darunter (Dekret vom 29, Dezember 1926).
Getränke.
Industriealkohol, anderer als Branntwein (Dekret vom
17. Aprit 1920).
Marmor, Steine, Erden, mineralische Brennstoffe usw.
Dachschiefer (Dekret vom 12. Dezember 1919).
Dachziegel, gewöhnliche, nicht gepreßt und ohne
Falz (Dekret vom 12. Dezember 1919),
Dachziegel, mechanische oder mit Falz, und Zubehör-;tücke
zu Dachbekleidungen (Dekret vom 12. De:
zember 1919),
Steinkohle, roh, und Steinkohlenbriketts einschließlich
Braunkohle (Dekret vom 24. Januar 1924).
Steinkohle, verkokt (Koks), (Dekret vom 24. Januaı
924).
Mineralteer, von der Destillation der Steinkohle her
ührend (Dekret vom 4. März 1920).
Metalle.
Gold, Platin und Silber, roh, in Blöcken, Ingots
Barren, Pulver; Bruchgegenstände (Dekret vom 12. Jul
*019).
Eisenerz (Dekret vom 12. Juli 1919).
Abfälle (chutes), Schrott (ferrailles) und Bruchstücke
alter Waren aus Gußeisen, Schmiedeeisen oder Stahl
die nur zum Eimschmelzen verwendet werden können
(Dekret vom 29. Dezember 10922).
Abfälle von verzinktem Eisen von höchstens 5 mm
Dicke (Dekret vom 7. März 1923).
Chemische Erzeugnisse.
Katliumsulfat (Dekret vom 28. August 19109).
Kaliumchlorid, aus dem Boden gewonnen, sowie zu-‚ammengesetzte
Düngemittel, die Kaltumchlorid oder
Caliumsulfat in einer Menge von mindestens 70%
teinkali ‚enthalten (Dekret vom 11. September 1926).
Kaliumsulfat, aus dem Boden gewonnen, sowie zu-‚ammengesetzte
Düngemittel, die Kaliutmchlorid oder
Kaliumsulfat im einer Menge von mindestens 7%
Reinkali enthalten (Dekret vom 11. September 1926)
Erzeugnisse, unmittelbar ‚durch Destillation des Stein
kohlenteers gewonnen, Steinkohlenöl, Steinkohlenessenz
3enzolkohlenwasserstoffe, Benzin, Benzol, Tolwol, Xylol,
Steinkohlenschweröl, Naphtalin, Anthrazen, Steinkohlen:
kreosot, Karbolsäure, roh, Rohkresole, Steinkohlen:
schiffsteer usw. (Dekret vom 4. März 1920).
Methylalkohol, roh (Methylen) (Dekret vom 12
August 1920).
\ gie hylalkohol, gereinigt (Dekret vom 12. Augus'
1920).
Bemerkungen
Allgemeine Ausnahme (Mitteliung an die Exporteure
m JO. vom 23. März und 8. April 1924 und 23,
September 19253).
Allgemeine Ausnahme bis zum 15. Februar 1928 (Mitee
an die Exporteure im }.O. vom 13. August
927).
Allgemeine Ausnahme (Mitteilung an die Exporteure
im J.O, vom 8, Januar 1922).
Allgemeine Ausnahme (Mitteilung an die Exporteure
im J.O. vom 5. Jul 1925).
Allgemeine Ausnahme (Mitteilung an die Exporteure
im J.O. vom 3. Jult 19253).
Allgemeine Ausnahme (Mitteilung an die Exporteure
im J.O. vom 5. Juli 1923).
Allgemeine Ausnahme
im ].O, vom 1. Januar
Allgemeine Ausnahme
im J.O., vom 25. Januar
Mitteilung an die Exporteure
„927).
Mitteilung an die Exporteure
1927).
Das Verbot ist anwenlbar auf die Ausfuhr nach den
<olonien, ausgenommen Algier.
Hinsichtlich des nach den Kolonien versandten Goldes
;iehe Entscheidung Nr, 11841 vom 16. Februar 1920 und
ınsichtlich des nach den Kolonien versandten Silbers
ehe Entscheidung Nr, 3810 vom 22. März 1920.
Die Goldingots, die von der Bank von Frankreich
'ersandt werden, können ohne besondere Bewilligung
ausgeführt werden (Entscheidung Nr. 5023 vom 14.
september 1926, 1,2).
Allgemeine Ausnahme für Eisenerz einschließlich der
Rückstände vom Rösten der Pyrite (Mitteilung an die
Exporteure im J.O, vom 19. Mai 1921).
Die Abfälle von verzinktem (galvanisiertem) Eisen
yenießen eine Ausnahme, gleichgültig welche Dicke
sic haben (Mitteilung an die Exporteure im J.O.
vom 9, August 1923).
Die Abfälle von verzinktem (galvanisiertem) Eisen
zenießen eine Ausnahme, gleichgültig welche Dicke
sie haben (Mitteilung an die Exporteure im 1J.O,
vom 9. August 1923).
Zusammengesetzite Düngemittel, die Ammoniumsulfat
enthalten, können ohne vorherige Bewilligung ausgeführt
werden, wenn die Sendungen 1000 kg nicht überschreiten
(Entscheidung Nr, 3363 vom 6. Juni 1924).
Zusammenyesetzie Düngemittel, die Kaliumsulfat und
Kaliumchlorid cnthalten, können ohne vorherige Bewilligung
ausgeführt werden, wenn die Sendungen
1000 kg nicht überschreiten (Entscheidung Nr. 917
vom 29, April 1927).
Zusammengesetzte Düngemittel, die Kaliumsulfat oder
Kaliumchlorid enthalten, können ohne vorherige Bewilligung
ausgeführt werden, wenn die Sendungen
1C00 kg nicht überschreiten (Entscheidung Nr. 0917
vom 29, April 1927)
Allgemeine Ausnahme
im J.O, vom 8. April
Allgemeine Ausnahme
im 1.O. vom 8. April
Mitteilung an die Exporteure
922).
‚Mitteilung an die Exporteure
022).