Full text : 32.1927 (0032)

Ulirgen: Kram- und Viehmarkt: Dienstag, den 13. März;
Kram, Rindvieh- und Schweinemarkt: Dienstag, den
5. Juni; Kram- und Schweinemarkt: Donnerstag, den
13. September; Kram-, Rindvieh- und Schweinemarkt:
Dienstag, den 6. November; Wochenmarkt: Dienstag
und Freitag jeder Woche,
Merchweiler: Wochenmarkt: Dienstag und Freitag jeder
Woche,
Dirmingen: Kram-, Rindvieh- und Schweinemarkt: Dienstag,
den 21. Februar,
Tholey: Rindviehmärkte: Mittwoch, den 4. Januar; Donnerstag,
 den 16. Februar; Mittwoch, den 7. März; Mittwoch,
den 4. April; Mittwoch, den 2. Mai; Krammarkt: Freitag,
den 1. Juni; Rindviehmärkte: Mittwoch, den 6. Juni;
Mittwoch, den 4. Juli; Mittwoch, den 1. August; Mittwoch,
 den 5. September; Mittwoch, den 3. Oktober
Mittwoch, den 7. November; Mittwoch, den 5. Dezember
Spiesen: Wochenmarkt: Freitag jeder Woche.
Elversberg: Wochenmarkt: Donnerstag jeder Woche; Krammarkt:
 an jedem Donnerstag nach der Hauptlöhnung
der Bergleute in den Monaten Januar, April, Juli und
Oktober.

St. Wendel.
St. Wendel: Kram- und Viehmärkte: Donnerstag, den 2
Februar; Donnerstag, den 20. März; Mittwoch, den
30. Mai; Donnerstag, den 19. Juli; Fohlenmarkt: Donnerstag,
 den 9. August; Viehprämienmarkt: Donnerstag, den
6. September; Kram- und Viehmarkt: Dienstag, den
23. Oktober; Viehmarkt: Donnerstag, den 8. November;
Kram- und Viehmarkt: Donnerstag, den 6. Dezember;
Viehmarkt: an jedem ersten umd dritten Donnerstag im
Monat; Wochenmarkt: Montag jeder Woche; Schweine-,
Frucht- und Wochenmarkt: Donnerstag jeder Woche.
St. Ingbert.
Bhieskastel: Krammärkte: Dienstag, den 13. März; Donnerstag,
 den 3. Mai; Montag, den 3. Sept Dienstag,
den 13. November; Wochen- und Ferkelmarkt: Dienstag
und Samstag jeder Woche.
Ensheim: Krammarkt: Freitag, den 29, Juni; Samstag, der
30. Juni.
Eschringen: Krammarkt: Freitag, den 10. August.
Lautzkirchen: Obst- und Gemüsemarkt: Montag, Mittwoch
and Freitag in der Zeit vom 1. August bis 1. Oktober.
Gersheim: Schweinemarkt: Montag jeder Woche; Rindviehmärkte:
 Montag, den 2. Januar; Montag, den 2. April;
Montag, den 2. Juli; Montag, den 1. Oktober.

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Generalversammlung der Produktenbörse
 zu Saarbrücken.
Die diesjährige Generalversammlung am 26. Juli
1927 im Johannishof war, wie der Vorsitzende,
Herr Scheuer, im seinem Geschäftsbericht erwähnte,
 die zwanzigste und schloß gleichzeitig das
zwanzigste Geschäftsjahr der Börse. Dieser Umstand
 gab Veranlassung, verschiedener Männer und
Daten zu gedenken, die für die Börse besondere Bedeutung
 gewonnen haben. Ueber die Geschäftslage
im abgelaufenen Jahr berichtend, führte der Vorsitzende
 aus:
„Das 20. Geschäftsjahr der Börse ist, wenigstens
soweit der Mehl- und Futtermittelhandel in Frage
kommt, ein Krisenjahr erster Ordnung gewesen.
Die zu Beginn des Geschäftsjahres immer raschere
Fortschritte machende Frankenverschlechterung hatte
eine Preissteigerung im Gefolge, die dem Handel
scheinbar große Gewinne brachte. Es darf nur daran
erinnert werden, daß vom 1. Juni 1926 bis zum
20. Juli 1926 die 100 kg Mehl eine Aufwärtsbewegung
 von rund 125 Fr. erfuhren, so daß am 20.
Juli 1926 eine Preisnotierung infolge der völligen
Unübersichtlichkeit der Weiterentwicklung unter-St.

 Ingbert: Krammärkte: Montag, den 7. Februar; Montag,
den 2. April; Montag, den 18, Juni; Sonntag, den 11.
und Montag, den 12. November; Wochenmarkt: Mittwoch
und Samstag jeder Woche.
Schnappach: Krammarkt: Sonntag, den 19., und Montag,
den 20. August.
Homburg.
Homburg: Krammarkt: Sonntag, den 11., und Montag, den
12. September; Wochenmarkt: Dienstag und Freitag
jeder Woche.
Mittelbexbach: Krammärkte: Sonntag, den 11. März; Montag,
 den 28. Mai; Sonntag, den 29, Juli; Sonntag, den
16. September; Wochenmarkt: Samstag jeder Woche.

Die Mietpreisteuerungszahl
Für den Monat August 1927.
Die Regierungskommissien hat den Umrechnungsfaktor zur
Errechnung der Miete für den Monat August 1927 wieder auf
3,55 Fr. für 1 RM. Friedensmiete festgesetzt.

Devisennotierungen in Paris und Berlin
vom 28. JulN hıs 3, August 1927
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Durchschnittskurse für Juli: 1 RM. = 6,06 Fr.; 1 Dollar =
5 55 Fr

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iilichen Vereins.

»leiben mußte. Bei einem Dollarstand an diesem
Tage von 49,22 wurde ein Mehlpreis von 400 Fr.
die 100 kg inoffiziell notiert. Von diesem Tage an
°rat jedoch ein Umschlag dadurch ein, daß der
Franken ebenso rasch, wie sein Abwärtsgleiten vor-1er,
 eine Aufwärtsbewegung erfuhr, so daß in steter
Folge die Preise für Landesprodukte sich der gejesserten
 Valuta anpassen mußten und somit Mitte
Dezember ein Mehlpreis von 273 Fr. festgestellt
vurde. Von diesem Zeitpunkt ab trat eine gewisse
Stetigkeit in der Devisenlage ein und damit eine
ihnliche Stetigkeit für die Preisgestaltung im Lanjesproduktenhandel.
 Jetzt erst wieder kann von
äiner allgemeinen Beeinflussung der Weltmarktlage
auch an dem hiesigen Markte gesprochen werden,
ınd die in den letzten Wochen zu bemerkende
<onjunktursteigerung ist eine wirkliche, d. h. eine
ron der Preiserhöhung in den Produktionsländern
1ervorgerufene, während die früheren Aufwärtsjewegungen
 in der Regel nur Ausflüsse des verschlechterten
 Frankenstandes waren. Die vorher geschilderten
 Umstände müßten es notgedrungen mit
sich bringen, daß größere Verluste unausbleiblich
waren. Schwerer noch als diese effektiven Verluste
 war eine durch diesen Umstand hervorgerufene
            
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