Uebersicht über die Förderung der französischen gr eräjehiich, hi A das Verhältnis ‚zes es
; er einzelnen Gesellschaften seit 1913 sehr erheblich ver-Saargruben
im Monat Januar 1927. had, In Prozenten von der Gesamtförderung ausgedrückt
Jenförderung (ausgelesen u. entfielen auf:
NR : BE Dez, 1926 Jan. 1927 Kleinrosseln Saar & Mosel La Houve
Staatliche Grubeu 197006 € 1155387 t 1913 58,3 % 32,0 % 9,7 %
Verpachtete Gruben * 36766 t 1926 2 42,6 % 41,9 % „15,5 %
Insgesamt: 792153% Während die Förderung von Kleinrosseln annähernd kon-E'
) tant geblieben ist, verzeichnet Saar & Mosel einen gewaltigen
Die Förderung verteilt sich auf \ufschwung. Es hat seinen Anteil an der Gesamtförderung
Arbeitstage 7on 32% 1913 auf fast 42 00 1926 gesteigert und ist nahe
Durchschnitt] Tagesförderung laran, Kleinrosseln zu überflügeln. Nach französischen Presse-7erteilung
der Konlen: neldungen entfällt von der Förderung der Saar- und Mosel-Zechenselbstverbranch
(ein- 3Zergwerksgesellschaft in 1926 ein Achtel (rund 278000 t)
schliesslich elektr,.Zentralen ‚uf die Grube Karlsbrunn, also auf die Anlage im Saargebiet,
u angeschlossene: Betriebe) Die Bergwerks- und Elektrizitätsgesellschaft La Houve hat
Lieferung an die Bergarbeiter 'hre Förderung ebenfalls erhöhen können, wenn auch ihr
‘.Aeferung an die eigenen Anteil an der Gesamtförderung im Vergleich zu den beiden
Kokereien anderen Gesellschaften weniger ins Gewicht fällt. CC.
’Äeferung an die Brikettfabriken
Verkauf und Versand
Verlust bei Lagerung
Gesamtabsatz :
Verminderung der Haldenbestände
Yermehrung der Haldenbestände
Gesamtförderung
In den eigenen Kokereien wurden
erzeugt:
Koks
Briketts
Haldenbestände am Ende des
Monats:
Kohlen
Koks)
Briketts
=
Ermäßigung der saarländischen Eisenbahntarife.
Wir bringen nachstehend den Schluß zu dem in
unserer vorigen Nummer unter obiger Ueberschrift
zebrachten Artikel.
Frachtsätze des Gütertarifs der Saarbahnen
ab 15. März 1927.
Frachtsätze pro Tonne in franz.
Franken bei Entfernungen von:
Güterarten: 25 km 30 km 50 km 75 km
Kohlen 1270 ..n 18,40 21,70
(30) „ (19,90) (23,80)
Kohlen zur Koksgewinnung 0] \ 16,20 19,10
; (1 }) (17,00) (20,30)
Roheisen 10,60 70 15,30 17,60
(11,20) 14,30) (16,10) (19,00)
Stab- und Formeisen, Bleche,
Draht und Röhren 13,10 14,60 19,00 22,40
(13,60) (15,20) (1990) (2380)
Schienen, Schwellen 13,10 14,60 19,00 22,40
(13,60) (15,20) (19,90) (23,80)
Maschinen 22,70 2530 33,20 239,40
(23,20) (25,80) (33,80) (40,50)
Ton 7,50 820° 10,80 12,40
(7,90) (8,70) (11,30) (13,30)
Tonplatten 11,20 12,50 216,20 19,10
(11,60) (13,00) (17,00) (20,30)
jand an Glashütten 5,20 5,70 7,00 8,00
(5,40) (5,70) (7,50) (8,60)
Fensterglas u. Flaschen 17,00 18,90 24,70 29,20
(17,50) (19,40) (25,50) (30.40)
Ziegel- und Schlackensteine,
Dachziegel, Kalk, Zement 10,60 11,70 15,30 17,60*)
(11,20) (12,30) (10,10) (19,00)
Getreide, Mehl 17,00 18,90‘ 24,70 20,20
(17,50) (19,40) (2550) (30,40)
Kartoffeln 7,50 820° 10,80 12,40
(7,99) (8.70) (11,30) (13,30)
Im gleichen Nachtrage V sind auch die Nebens‚ebühren,
und zwar für die Verwägung, Zählgebüh-‚en,
die Ladegebühren und das Krangeld, Wagentandgeld
und Gebühren für die Abbestellung noch
ıoch nicht bereitgestellter Wagen, Deckenmiete und
/erzögerungsgebühr für Decken, die Gebühren für
>jare Auslagen, Benachrichtigungsgebühren und Ge-»ühren
für die Erbringung des Ablieferungsnachwveises,
ferner die Gebühren für die Vorbereitung
der Beförderung bei Beförderungshindernissen, die
Gebühren für die Benachrichtigung über den Einzang
der Güter, die Verkaufsgebühr für unanbringliche
Güter. und die Desinfektionsgebühr in geringem
Ausmaße ermäßigt worden. Die Gebühren
*) 15 Prozent Ermäßigung zum Wohnungsbau.
65405 t
2673t
68 078
72515 t
1584t
128%
A227
Insgesamt:
Stärke der Belegschaft am Ende
ies Monats:
Arbeiter unter Tage
Arbeiter über Tage
Arbeiter der anderen Betriebe
Gesamtzahl der Arbeiter
Beamte und Angestellte
Gesamtzahl des Personals:
Ergebnis:
Durchschnittl. Tagesförderung
der Arbeiter unter u, über
Tage in Kilogramm
55 762
15180
2865
265
56011
15159
2849
74019
3665
724
Der ’deutsch-saarländische Kohlenaustausch
im Januar 1927. .
Nach den monatlichen Nachweisen des Statistischen Reichsımtes
wurden im Januar 1927 folgende Kohlenmengen von
der Saar nach dem übrigen Deutschland eingeführt bzw.
‚om Reich nach dem Saargebiet ausgeführt:
Einfuhr aus d, Saargebiet |Ausfuhr nach d. Saargebie
Steinkohlen | Steinkohlen |! Koks ]Braunk, Brik.
t €
5389,8 | 5671
77192 3810
3225 5953
Die lothringische Kohlenförderung 1926.
ın Ergänzung unserer Statistik über die lothringische
Kohlenförderung im Jahre 1926 („S.-W.-Z.‘“ Nr. 9) bringen
wir nachstehend eine Uebersicht, aus der die Verteilung der
Kohlenförderung auf die einzelnen Bergwerksgesellschaften
ersichtlich ist und fügen zum Vergleich die entsprechenden
Ziffern für 1925 und 1913 bei:
Förderung der lothringischen Kohlengruben
(in 100 A
1912 925
2210 356
1218 2146
#83 777
Insgesamt: 370°