Neue Thorlhiteratur.
jll Nr.
Männerchöre a cappella
Fitel
Komponist
Bearb.
Verlaa
Gattung
Schwierigkeit
distorische Soldatenlieder
Der Tod von Flandern
Psalm der Arbeit
Armin Knab
Philipp Molter
Kurt Lißmann
Edit. Schott Nr. 2929 Mainz Soldat
Schott, Mainz Eignet sich sehr gut zu Heldengedenkfeiern
Tonger, Koln Menschenleben
l
ms
Vom Menschen
Kurt Lißmann
männerchor mit Begleitung
Tonger, Köln
Menschenleben
(Kantate für Männerchor, Dlechblafer
und Pauken)
m
GBemischter Chor mit Begleitung
für Männerchor von A. Vogt W. Zimmermann, Leipzig
deimat⸗Gebet
dugo Kaun
Heimat
Gemischter Chor a cappella
E. Eulenburg, Leipzig Soldat
sapitän und Leutenant
dans Heinrichs
frauen- oder Kinderchor mit Klavier und Guitarre:
—X E. Eulenburg, Leipzig
Maienluft
Volksweise
m —
V0om
Zzüüchertisch.
Zeitschrift für Musik, Monatsschrift für eine geistige
Erneuerung der deutschen Musik, gegr. 1834 von Robert
Schumann Herausgeber und Verlag Gustav Bosse, Regens—
hurg; vierteljährlich 3,660 M., Einzelheft 1,38 M. Die
soeben erschienene Märznummer der von uns immer wieder
nit besonderem Nachdruck empfohlenen Musitzeitschrift ist
Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel ge—
vwidmet, deren Leben und Lebenswerk von ersten Autoren
aach vielfachsten Richtungen hin gespiegelt wird. Wir ver—
veisen namentlich auf folgende Aufsätze dieser mit sieben
Bildern und vielen Notenbeispielen trefflich ausgestatteten
Nummer: Univ.-Prof. Dr. Friedrich Noack: Georg Friedrich
dändel und Joh. Seb. Bach; Dr. Otto Riemer: Das
Fugenthema bei Bach und Händel; Dr. Robert Pessen—
ehner: Johann Sebastian Bach und Robert Schumann;
Iniv.“Prof. Dr. Th. W. Werner: Der lehrbegierige Bach—
pieler; Fritz Müller: Bachs Humor; Univ.Prof. Dr.
Rudolf Gerber: Händel und die Oper; Berta Witt: Händel
uind Deutschland; KMD. E. Zillinger: Händels „Froh—
inn und Schwermut“ in neuer Bearbeitung; Anna Char—
sotte Wutzky: Der Familientag und vieles andere. Wie
ede Nummer, so bringt auch die vorliegende eine Fülle
on Berichten und Mitteilungen über Musik und Musiker,
über Ur- und Erstaufführungen, Konzert und Oper, Musik—
teste und Festspiel, Rundfunk und Film, Gesellschaften und
Vereine, Konservatorien, Kirche und Schule, über den
schaffenden Künstler und deutsche Musik im Ausland,
Ehrungen, Preizausschreiben, Neuerscheinungen. Die Z. f. M.
ist die gegebene Beraterin für Sänger und Sängerführer!
Die Westmark, Monatsschrift für deutsche Kultur, Schrift—
eiter Kurt Kölsch, Westmärkverlag Neustadt a. d. Hardt,
Einzelheft 1M. Bezugspreis für Mitglieder der Deutschen
Front erheblich billiger. Bestellungen durch die Post, Buch—
jandlungen, Ortsgruppen der Deutschen Front oder beim
Verlag. Die bevorstehende Zusammenfassung von Saar
und Pfalz zu einem großen Westmarkgau entspringt weder
Willkür noch Zufall. Sie ist vielmehr aus historischen,
ultur- und wirtschaftspolitischen Voraussetzungen heraus
iatürlich gegeben. Es ist ein unbestreitbares Verdienst der
„Westmark“, seit langem auf diese natürlichen Bindungen
eweiskräftig hingewiesen zu haben. Wer wirklich innerlich
inteilnehmend in den Entscheidungen der Zeit stehen will,
ollte nicht säumen, eifriger Leser der „Westmark“ zu
verden, der er Monat für Monat die bedeutsamsten Auf—
chlüsse über die Kulturzusammenhänge von Saar und
Pfalz danken dars. Ein Stab erlesener und wahrhaft
zerufener Mitarbeiter gewährleistet der „Westmark“ die
uinbedingte Zuständigkesit. Aus der eben erschienenen
Rummer nennen wir: E. Fr. Rasche, Der Reichsgedanke
in der Westmark; Rolf Haebler, Eine Frau kämpft gegen
Napoleon; Rudolf Thiel, Ein Leben für's Gemeinwohl;
Willi Ehmer, Karl Benz — ein Erfinderschicksal; Hans
Pflug, Das Städtebild der Westmark; Max Steigner, Der
Zieg an der Saar; Erzählungen von Heinrich Tiaden;
dans Weyland, Die Wacht im Westen; Das Buch; Bilder:
Hedichte. Die „Westmark“ gehört in jedes deutsche Haus
an der Saar und in der Pfalz!
Der Große Brockhaus, Band 19 (Tou—Vam), Verlag
F. A. Brockhaus in Leipzig. Wenn man den neunzehnten
Band in die Reihe seiner Vorgänger stellt, so gehen da—
nit die Fälle, in denen man den Brockhaus vergebens
zefragt, weil er „noch nicht so weit“ ist, auf ein Minimum
zurück. Auch dieser vorletzte Band zeigt wieder, welchen
unmittelbaren Anschluß der Brockhaus an alle Tagesfragen
hat und welch sachgemäßer und zuverlässiger Berater er
zerade auf schwierigen Gebieten ist. Im Hinblick auf die
h 8 Das Haus für
9 Age⸗ J Au u WFeden vedarf!