Full text : 14.1934/35 (0014)

Zeite 218 II »ushh Saar⸗Säuger-⸗Bund sffernnn Fusse Nr. 11
Ddie Gauführung des Gaues XIVv im D.S. B. volk wankend zu machen in seinem nationalen
Nahe, Mosel, Saar Selbstbehauptungswillen, in seiner selbstverständ—
Zacrbrücken lichen Pflicht, sich zur deutschen Mutter zu be—
7 kennen! Das hat der 13. Januar vor aller Welt
erläßt folgenden Aufruf an die Sängerschaft zundgetan!
in der Saar ginde die sieben Stäbe, —DSer Bundesführer des Deutschen
Daß wir wieder Bruͤder werden! Sängerbundes Oberbürgermeister Meister
daß du den Strömen ihren Lauf, hat speben in einer herzerhebenden Kundgebung
Daß sie wieder zusammen kommen!“ den Sangesfreunden an der Saar, die fünfzehn
So haben uns tausende unserer Sangesbrüder Jahre lang in der Kampffront an so bedeuten—
an der Saar in Bruno Stürmers Kantate: Ein der Stelle gestanden und sich nun die Heimkehr

Adolf Hitler, der Führer und Kanzler des Deutschen Reiches

Volk ruft! die heilige Sehnsucht nach Befreiung
vom Joch der Fremdherrschaft und nach Heim—
kehr ins deutsche Vaterhaus ins Herz hinein
gesungen.
Nun ist die Schlacht siegreich ge—
schlagen: Was heiße Sehnsucht wär,
ist beglückende Erfüllung geworden!
Keine Lockung, Schmeichelei und Versuchung,
keine Niedertracht, Drohung und Gewaltmaß—
nahme haben vermocht, das treudeutsche Saar—

ins Vaterland ersungen haben, seinen Dank aus—
gesprochen.
Diesem Danke möchte sich heute die Gaufüh—
rung des Gaues XIv Nahe-Mosel-Saar
aufs nachdrücklichste anschließen. Sie gedenkt in
dieser festlichen, zu rückschauender Besinnung
aufrufenden Stunde der einmütigen Zusammen—
acbeit der Gauführung: Sie spricht herzlichen
Dank all den wackeren Männern aus, die in der
Kreis- und Vereinsführung stehen und
            
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