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Al Seite
Der Kaiserpalast in Trier.
Liebe und landschaftlichem Geschmack kultiviert wurde.
Den Bäumen entlang geht es in gerader Linie zu dem
an die Allee sich anschließenden Adolf-Hitler-Platz; dort
angekommen, sieht sich der Wanderer einem der impo—
santesten römischen Bauwerke gegenüber, der „Porta
am heraus, um die Mengen des eingelassenen Bleis
zum Gießen von Kugeln für kriegerische Verteidigung
zu gewinnen. Doch vermocht— diese Barbarei die ge—
hieterische Wucht, die das „schwarze Tor“ ausstrahlt.
in keiner Weise zu beeinträchtigen
Die Basilika in Trier
nigra“, einem Stadttor aus dem 4. Jahrhundert,
dessen massige Quader ohne jedes Bindemittel auf—
einandergefügt sind, früher einzig zusammengehalten
durch starke, in Blei eingelassene Eisenklammern. Eine
spätere Generation — daher rühren die klaffenden Ver—⸗
tiefungen im Gestein — hrach diese Klammern gewalt—
Gehen wir unter den Bogen des riajestätischen Bau—
verks hindurch in die Stadt hinein, dann gelangen
vir in wenigen Minuten zum „Hauptmarkt“, einem
für das Auge fesselnden und wohltuenden Bilde, dem
der Turm der Gangolfskirche eine hervorstechende Note
gibt. Wir sehen da eine Anzahl liebevoll erhaltener