Seite 248 IIIt IPPI Saar-Sänger-Bund IPPeeet
von E Leudvai: Gesellschaft der Sangesfreunde Gersweiler Sauführer zu bhenennen. Als solcher wurde der bisherige
mit „Deutscher Tanz“ von E. Lendvai und „Innsbruck, ich Bauvorsitzende Rupp bestinimt; Rektor Stein verpflichtete
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weiler mit „Der Soldat“ von Silcher und „Es ritt ein seinen Mitarbeitern A. Müller, Saarlonis 1, als 1. Gau—
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Schwedenri pon W. Sturm und „Der Schwei— 9. Kupferschläger als 1. Gauschatzmeister, L. Donnever
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—— 5 nit Gebet· von E Lendoai und Ich hört ern, als1 Gauchormeister, J. Reichert' als8 Gauchor⸗
ein Sichlein rauschen⸗ von H. Heinrichs: M.G.V. Guchen⸗ neister, als Beisitzer Moͤrgnet, Lisdorf, und Zoller, Hüllz⸗
bach mit „Die heilige Flamme“ von W. Rein und „Braun's neiler. Die Ernennung von weiteren Mitarbeitern behielt
Maidelein“ von A. Knab. Erstmalig hat sich auch der iich Gauführer Rupp vor. Zur Festlegung der Jahresgau⸗
Knahenchor des M.G. B. „Rheingold Sgarbrücken 5 vor⸗ arbeit erhielten Gauführer Rupp und Gauchormeister Hoff—
gestellt mit „In stiller Nacht“ von, E. Lendvai bearbeitet nann das Wort. Für nächstes Jahr sind zwei Wertungs⸗
und „Der furchtsame Jäger“ von H. Lang. Es war uns ingen vorgesehen. Die Anmeldungen zu den Wertungssingen
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besteim Erfolg seine Aufgabe anfaßte. Reicher Beifall lohnte verde der Gau eine Wanderung in drei Gruvppen nunter—
die fleißige und zielbewußte Arbeit der Jungschar und ihres iehmen. Das Stadtgartenkouzert werde in großem Ausmaß
deiters. Als Wertungssachverständiger war, Musikdirektor durchgeführt. Im Spätherbst folgen je ein Gankonzert inr
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wertung bekanut. Ausreichende Gelegenheit war jedem Ver- zach. Der Gauführer gab auch bekannt, daß im ganzen
ein gegeben, sich mit ihm übher seine kritischen Anmer— Bundesbezirk die Veranstaltung von Gesangwettstreiten, so—
kungen auszusprechen. Die Leistungen waren durchweg zu— vie eine Beteiligung. der Bundesvereine an sogenannten
friedenstellend. Auch einige sehr gute Leistungen waren vilden Gesangwettstreiten verboten sei. Gauchormeister Hoff—
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on Gau— un undesvertretern vollzogen, Concordia- »asse für Reisegeld zum Besuch des großen Deutschen Bun—
Rheingold ihren Zusammenschsuß. Iuend ereier Stein dessingens in Breslan im Zahr 1937 zu beginnen, damit
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sitzende des M.G.V. Rheingold, Ph. Henrieci, einstimmig bBereinen baldige Probe der Massenchöre, Er sprach weiteren
gewählt. Er gab den Hauptvorstand wie folagt bekannt: Zusammenlegungen von Vereinen das Wort und teilte mit
SZtellvertretender Vorsitzender Ph. Beckoer, 1. Kassierer P. daß neugegründete Vereine nicht mehr in den Bund qauf—
Hahn, F Schriftführer de e e — dr men werden, mit ——— —*8 —F Ort⸗
neuen Vereinigung wurde der ehemalige Chormeister M. chaften, in denen noch kein Verein besteht. Der Vertreter
Rasgon des M.G.B. Rbeingold einstimmig gewählt. Die des Bundesführers nahm sodann die Ehrung mehrerer
neue Drre mann n 9 der Dane ngerrein ——— * 3 ee eee r indee
auug Concordia«Rheingold E. V. Saarbrücken 5“. Die be— chakmeister Düren sprach recht zutreffend über die künftige
grüßenswerte Vereinigunq geschah in voller Neßereinstim⸗ Bundes- und Gaunarbeit. Der Gauführer nahm nachfolgende
mung nach lang gehegtem Wunsche der beiderseitigen Vor⸗ Vereine in den Gau auf und verwpflichtete die Vorsitzenden
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Henrici den Gäu- und Bundesvertretern, sowie den anwe— finiakeit Reisweiser-Labach. „Fidesio Saarwellingen.
8 iederd für ihr — zum auten — „Eintracht“ Schwalhach. „Liederkranz“ Saarlouis 2 und
der vollzogenen Vereinigaung, beseelt von dem Wunsche, Lätitia“ Laßach. Bundesvertreter Stein dankte noch den
daß die jetzt noch fernstehenden Sangeshrüder von Unter- disherigen Gauvorstandsmitaliedern 64 ehemaligen Gaut
burbach und Rockershausen im Interesse des deutschen Liedes ZSaarlouis, Bisttal und Schwalboch für die geleistete Arbeit
der Vereinigung beitreten. 8 ¶uian wurde mit dem Deutschen Sängerspruch ge—
M.G. B. 1857 Gersweiler brachte in seinem trefflich ver- sclossen.
oufenen Herßstkonzert unter seinem Dirigenten Heinrich Zu einem eindrucksvollen Konzert hatten sich Sänger—
Schneider Volksliedsätze von Sischer, Shwarz, Keuerleben, bund, Quartettverein und M.G.B. Sang⸗slsust Saarlouis
Hrim. Thuille, dazu Streichersätze von Havydn, Mozart und unter ihren Chorleitern Hoffmann und Breuer vereiniagt.
wußert, gu die, daz qut eingespielte Gersweiler Quartett die chorischen Gaben fanden reichen Beifall. Von hoher
Karl Mathien 1. Violine, Karl Jung 2. Violine, Hein- Wirkung waren quch die Massenchßzre Mahnung“ von
ag eder Viola und Otto Werntz Cello, seine ganze deinrichs und „Deutschland, heiliger Name“ von Baußnern
Liebe setzte.
—— * Ein großes Männerchor-Konzert veranstaltete der „Sän—
R. — nnter geranud e. W. Franlaufern unter seinem Chorseiter G.
de Sgbe e nedite Herid 3 exfolge Zoftfmann VDen Konzerten des Sängerhundes fient man
n vboeen 38 r —5*— F en F ut e „unde ttets mit besonderer Erwartung entgegen, Micht vhue Grund
—— 858— ga d en gor en M akt. dieder⸗ denn in⸗-der Programmgestaltung als auch in der reifen
n eß erkennen daß nach und nach auich Wege zur Durchbisdung der Eböre weiß der Chor stets von neuem
neuen Khormufik gesucht wurden Der Orchesterverein Har— 7 itwi d
i Fee a nte hettene die arbiene rezae zu fesseln. Zur Mitwirkung war gewonnen der M.G V.
ns — * t bestens die Darbietungen des Chures Foneordia“ Bous unter Leitung von EG. Valsßaus Dae
mit Instrumentalspyrträgen Bostrehen der Konzertleitung. den Gemeinschaftsgeist zu
fördern und damit zwischen den einzelnen Vereinen ein
mmer enderes Bruderband zu knüvtfen. zualeich aber auch
die Leistnnaen durch gegenseitige Anregung zu hehen, isit
besonders erfreulich. Die Vortraasfolge gliederte sich in
userlesene Chorwerfe älterer und moderner Komponisten
Es seien erwähnt: E. Hansen: Romanze, H. Zöällner: Der
diebsten Namen. Geilsdorf: Türmerlied, Foerster: Ueher
den Feldweg. Hegar: Totenvolk, Psoner: Klage. Heinrichs:
Volk. Lendvai: Bußlied. Ahoi. Einklang. Knöchel: Kovhe
isches Lied. Hildebrand: Talismane. W. Rein: Kuckuck
,Tummel dich gut's Weinlsein“. Sängern und, Chorfihrern
vurde herzlicher Beifall zuteil für die künstlerisch fein aus—
rearbeiteten Darbietungen. Die sicher füyrende Hand der
Dirigenten machte sich bei allen Chören bemerkhar
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