Full text : 11.1933-1934 (0011)

Nr. 9 JIIII
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Anus em Ban e.
Beranstaltungen.
Dezember.
2. Dezember: Dirigententag im Sängerheim.
10. Dezember: Gruppen-Wertungssingen Bezirk IV (Koller⸗
tal, Saarbrücken-Burbach, Schwalbach) in Güchen⸗
bach, Saal Gabriel, nachmittags 4 Uhr.
17. Dezember: Gruppen-Wertungssingen Bezirk VII (Sulz⸗
bachtal, Homburg), nachmittags 2 Uhr in Homburg,
mit Fortsetzung um 5 Uhr in Dudweiler.
17. Dezember: Liedertafel Saarbrücken 3: Kinder-Weih—
nachtsfeier.
25. Dezember: Liederkranz Elversberg: Weihnachtsfeier.
25. Dezeinber: M.G.V. Rotenhof: Weihnachtsfeier im
Sängerheim Stadtpark Lüdwigsberg.
25. Dezember: Concordia Herrensohr: Weihnachtskonzert,
abends 8 Uhr, im Evang. Vereinshaus Herrensohr.
25. Den mherr Neunkirchener Liedertafel e. V.: Weihnachis
eier.
Januar 1934:
1. Januar: M.G.BV. 1865 St. Arnual: Chor- und
Orchester-Konzert mit Werkskapelle Völklingen und
M.G.V. Scheidt.
7. Januar: Gruppen-Wertungssingen Bezirk VIII (Neun⸗
kirchen, St. Wendel) in Neunkirchen.
Februar.
25. Februar: Sängervereinigung Homburg: Konzert im
Saalbau (Jahreszeiten von Haydn).

Mitteilungen.
Die Gesamtbundesvorstands⸗ und Musikausschuß⸗Sitzung
findet am 9. und 10. Dezember 1933 in Trier statt. Be—
sondere Einladung erfolgt noch.
Anträge zum nächsten Bundestag in Trier müssen bis
zum 1. erner 1934 bei unserem Bundesbüro eingereicht
werden. Die Tagesordnung wird in der Januarnummer be—
kanntgegeben. Besondere Einladung an die Vereine und
Gaue ergehen ebenfalls Anfang 1934.
Bundesbeiträge: Die Gaue Tholey, Brebach, Dillingen,
Köllertal, Primstal, Völklingen und Wadgassen haben als
erste die Bundesbeiträge für das Jahr 1933 restlos abge—
lichen. Den Gauschatzmeistern Groß, Marpingen, Ludt
gen ors Pachten, Schier, Buchenschachen, Knopp,
Völklingen, Flesch, Primstal, Ludt, Brebach, Meyer, Mett⸗
lach, Kupferschläger, Saarlouis und Köhler, Schaffhausen,
für die mustergültige Gaukassenführung herzlichen Dank und
Anerkennung. Die Gauvorstände werden gebeten, dafür
Sorge zu tragen, daß ihre restlichen Bundesbeiträge im
Laufe des Monats Dezember eingezaählt werden.
Dabei diene zur Beachtung: Nach Eröffnung eines Post
scheckkontos in Köln werden die Gau- und Vereinsschatzmeister
 gebeten, ihre Einzahlungen an den Rheinischem
Sängerbund „NahesMosel-Saar“ wie folgt vorzuünehmen
Die Gaue und Vereine aus den Gebieten Nahe und
Mosel wollen ihre Einzahlungen auf das Postscheckkonto des
Saar⸗Sänger-Bundes, Sdarbrücken 2, in Köln Nr. 64538
die Gaue und Vereine aus dem Saargebiet auf das Post
scheckkonto Saar⸗-Sänger-Bund, Saarbrücken 2, in Saar
brücken Nr. 1785, vornehmen.
Zeitungsgebühren: Die Gau- und Vereinsvorstände sind
herzlich gebeten, immer wieder darauf hinzuweisen, daß die
Zeitungsgebühren vierteljährlich entrichtet werden. Einzelne
Vereine sind immer noch mit den Gebühren für das ganze
Jahr 1933 im Rückstande. Es erwachsen dadurch nicht nuͤr
dem Bundesvorstand finanzielle Schwierigkeiten, sondern die
betreffenden Vereine kommen selbst am , in die
allergrößte Verlegenheit, die angewachsenen hohen Beträge
auf einmal leisten zu müssen.
Ausgangs Dezember und Anfangs Januar 1934 erhalten
die Vereine Auszüge aus ihrem Zeitungskonto 1933. Es
wird gebeten, die restlichen Zeitungsgebüͤhren 1933 abzu—
sren Sofern dies bis zum 15. —— 1934 nicht er—
folgt ist, werden dieselben durch Nachnahme erhoben

Sängerehrungen.
Gau Neunkirchen: Neunkircher Liedertafel: Karl
Scheidhauer, Lebensalter 46 Jahre, aktiv 25 Jahre;
deDinend Fuchs, Lebensalter 74 Jahre, aktiv 25 Jahre.
.·B. Männerchor Landsweiler: Jäkob Will, Lebens—
alter 56 Jahre, aktiv 40 Jahre; Franz Eisenbeiß,
Lebensalter 58 Jahre, aktiv 10 Jahre; Eduard Stugel,
Lebensalter 51 Jahre, aktiv 25 Jahre; Friedrich Moler,
Lebensalter 56 Jahre, aktiv 23 Jahre; Peter Maas,
Lebensalter 56 ZJahre, aktiv 25 Jahré; Matth. Lor—
cheter, Lebensalter 50 Jahre, aktiv 25 Jahre; Matth.
Wagner, Lebensalter 50 Jahre, aktiv 25 Jahre; Rikoi.
Barth, Lebensalter 49 Jahre, aktiv 25 Jahre.
t Oberstein: M.G.V. Nohfelden: Karl Türkis,
Lebensalter 64 Jahre, aktiv 40 Jahre; Ludw. Bender,
Lebensalter 62 Jahre, aktiv 40 Jahre; Karl Kohl,
Lebensalter 60 Jahre, aktiv 40 Jahre; Christian Müller,
Lebensalter 56 Jahre, aäktiv 40 Jaähre; Holler, Lebens⸗
alter 65 Jahre, aktiv 40 Jahre; Karl Antes, Lebens⸗
alter 52 Jahre, aktiv 25 Jahre; Ludwig Antes, Lebens—
alter 49 Jahre, aktiv 25 Jahre; Ernst Alers, Lebens—
alter 52 Jahre, aktiv 25 Jahre; Jakob Müller, Lebens—
alter 532 Jahre, aktiv 25 Jahre; vat Mariam. Lebens—
alter 61 Jahre, aktiv 283 Jahre.
i St. Ingbert: M.G.V. Frohsinn: Wilh. Thomas,
Lebensalter 43 Jahre, aktiv 25 Jahre; Heinr. Hemmer⸗
ling, Lebensalter 48 Jahre, aktiv 28 Jahre; Karl
Stubenazi, Lebensalter 46 Jahre, aktiv 25 Jahre;
Phil. Gebhardt, Lebensalter 45 Jahre, aktiv 25 Jahre!
Jak. Neupert, 44 Jahre, aktiv 25 Jahre.
GauSaarbrücken: Frne ngrere Heinrich Kaucher,
Lebensalter 51 Jahre, aktiv 25 Jahre; Herm. Haßten⸗
teufel, Lebensalter 44 Jahre, aktiv 85 Jahre.
Gau Saarbrücken-Burbach: M.G.V. Constantia:
Heinr. Keßler, Lebensalter 48 Jahre, aktiv 25 Jahre.
— M.G. V. Concordia Herrensohr:
Anton Mierswa, Lebensalter 45 Jahre, aktiv 25 Jahre;
Karl Wüstefeld, Lebensalter 58 Jahre, aktiv 28 Jahre;
Wilhelmine Goß, Lebensalter 45 Jahre, aktlv28
Jahre; Elise Morsing, Lebensalter 45 Jahre, akltiv
zb ahren
Der Herr Reichsminister des Innern, Dr. Frick, hat mich
gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Deut⸗
schen Sängerbundes, Dr. Bongard, Saarbrücken, empfangen.
Er hat mich ermächtigt, den Kreis- und Gauleitungen des
Deutschen Sängerbundes folgendes mitzuteilen: Der Reichs—

ili
Die Bundeszeitschrift des Rheinischen Sängerbundes Nahe—
MoselSaar wendet sich an über 500 Vereine mit an
50000 Margeerm Sie wird satzungsgemäß von
allen aktiven Sängern und Sängerinnen gehalten und
findet wegen ihres unterhaltenden Teils und ihres Bild—
schmucks auch Eingang in deren Familien. Es ist deshalb
leicht erkennbar, daß unsere Bundeszeitschrift ein
Insertionsorgan
erster Ordnung ist. Sie wird wie kaum ein anderes Blatit
sehr sorgfältig Seite für Seite gelesen, und da die An—
zeigen im Textteil verteilt sind, fällt immer wieder der
Blick auf sie. Daher ihre außerordentliche Werbekraft“!
Der Bund, dessen Aufgabe es ja ist, durch seine volks
deutsche und künstlerische Kulturarbeit alle Volksschichten
zu erfassen, sieht in den Inserenten natürlich Freunde
seiner Bewegung. Er benutzt deshalb jede Gelegen—
heit, auf Bundes⸗ und Gautagen und in der Zeitschrift
selbst die Sängerschaft darauf aufmerksam zu machen, daß es
Ehrenpflicht des Sängers
und seiner Familie ist, alle seine Eünkäufe bei den Fir—
men zu machen, die unsere Bewegung durch Aufgabe von
Anzeigen fördern. Darauf weisen wir jetzt wieder zur
Zeit der Weihnachtseinkäufe aufs nachdrücklichste hin.
Kauft bei den Inserenten unserer Bundeszeitschrift!
⏑—ee —
            
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