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Gr.W.S. Bezirk V (Fischbachtal, Saarbrücken) am
19. November 1939 in Saarbrücken. Sachver—
ständiger: Musikdirektor Ott, Zweibrücken.
Gr.W.S. Bezirk VI (Illingen, Primstal, Tholey) am
1. Oktober 1933. Sachverständiger: Musikdirektor
Beck, Homburg.
Gr.W.S. Bezirk VII (Sulzbachtal, Homburg) am
12. November 1933. Sachverständiger: Professor
Walter Rein, Frankfurt.
GBr.W.S. Bezirk VIII (Neunkirchen, St. Wendel) am
7. Januar 1934 in Neunkirchen. Sachverständiger:
Professor Walter Rein, Frankfurt.
Br.W.S. Bezirk I1X (Brebach, St. Ingbert) am 19.
November 1933 in Neufechingen. Sachverständiger:
Musikdirektor Beck, Homburg.
D.S. B.Spende zur Förderung der nationalen Arbeit
An alle Vereinsvorstände im D.S.B. richte ich die drin—
gende und herzliche Bitte, mit den Mitgliedsbeiträgen für
August, September und Oktober d. J. je einen Aufschlag
von 10 Rpf. einzuziehen. Die gesammelten Opfergroschen
sind bis zum 10. jedes der 3 Monate auf ein Sonderkonto
des Herrn Bundesschatzmeisters einzuzahlen, die die betr.
Postscheck-.Hmmer in der D.S. B.-Ztg. bekanntgeben und
den Gesamtbetrag im Oktober an die Reichsstelle zur För—
derung der nationalen Arbeit abführen wird. Ich bitte,
auch die Außerordentlichen Vereinsmitglieder zur Betei—
ligung an dem Notopfer des D.S. B. anzuregen. Wenn auch
die große Mehrzahl unserer Sangesschwestern und Sanges—
brüder im oft bewährten Idealismus persönlich oder im
Rahmen ihrer Berufsorganisationen die nationale Samm—
lung unterstützen wird, so bin ich doch überzeugt, daß sie
den geringen Mehrbetrag von 10 Rpf. pro Monat gern
entrichten wollen, um die Spende des D.S. B. auf eine
seiner würdige Höhe bringen zu helfen. Mit unsern dar—
benden Volksgenossen werden es ihnen auch unsere arbeits—
losen Sänger danken. Alle Sängerzeitungen und Vereins—
ihlll Saar-Sänger-Bunde
blätter bitte ich, diesen Aufruf freundlichst zu verbreiten.
Mit deutschem Sangesgruß! Georg Brauner, Vorsitzender
des Deutschen Sängerbundes.
Gesangswettstreite. Der Hauptvorstand des D.S. B. hat
am 27. Juni folgenden Beschluß gefaßt:
Mit Wirkung vom 1. September 1933 ab ist es den
Mitgliedsvereinen des D.S.B. bei Meidung des Aus—
schlusses nicht mehr gestattet, solche Gesangwettstreite
zu veranstalten oder zu besuchen, bei denen Geldpreise
ausgesetzt find.
Dieser Beschluß wird auf diesem Wege zur Kenntnis ge—
bracht; die Mitgliedsbünde werden ersucht, den Beschluß
in ihren Amtsblättern weiter zu verbreiten.
Der Hauptvorstand des Deutschen Sängerbundes:
Georg Brauner, Vorsitzender.
Liederblätter des D.S.B. Wiederholt haben wir au
die Liederblätter des D.S.B. hingewiesen. Heute liegen
folgende Neuerscheinungen vor, deren Besprechung
wir uns vorbehalten:
24. Georg Böttcher, Glaube (Friedrich Lienhard); Ast
Männerchor a cappella.
25. Walter Rein, Sommermorgen (Paul Wols); Ast
Männerchor a cappella.
Wilhelm Rinkens, Ein Spielmann ist aus Fran—
ken kommen; für 3st. Männerchor und Frauen- oder
Kinderchor.
Konrad Ramrath, Wie schön blüht uns der
Maien (Heidelberger Liederblatt); Volksweise für st
gemischten Chor.
Christian Artl, Anderlust (Julius von Roden—
berg); 4st. Frauen- oder Kinderchor a cappella.
Johannes Händel, Das Waldhorn (Christoph von
Schmid); für 3st. Frauenchor mit 4 Hörnern in F
oder Klavier.
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l ir bitten bei Finkauten unsere Inserenten z2u berücksiehtigen oder ihre Lokale zu besnchen.
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Warum denn in die Ferne schweifen?
das von Naturschönheiten ausgezeichnete
mit den freundlich gelegenen Ortschaften
Beckingen, Haustadt, Honzrath, Erbringen,
Hargarten, Reimsbach und Düppenweiler
Herrliche, aussedehnte Waldungen, idyllische Taler und Wiesenzründe
erfreuen hier das Auge des verwöhntesten Naturfreundes
und machen das Haustadter Tal mit seinen hervorragenden Ausichtspunkten
(Litermont b. Düppenweiler, der Grosse Homerich“
u. a.), die teilweise Fernblicke bis in die Saarbrücker Gegend
zesstatten, zu einem idealen Wander- und Erholungsgebiet. In
den Orten selbsst Sorgen gediegene und angenehme Gaststätten
für das leibliche Wohl der Besucher. Für Vereine und gröbßere
Gesellsschaften sstehen jederzeit genügend Sale zur Verfügung
Vergesßt auch nicht den Besuch des auf anmutiger Höhe an der
Saar gelegenen Dorfes Saarfels. Am Abhang des Fischerberges
erbaut, gewährt es einen weiten, wundervollen Ausblick ins
Saartal und ins Niedtal hinein. 413
gelegen.
Dort treffen Sie die Ruinen der Siersburg, von wo aus Sie einen
herrlichen Ausblick in das Niedtal und das Saartal haben. Am
Fuße des Siersberges liegt Büren-Itzbach mit seiner altehrwürdigen
kKirche aus dem 16. Jahrhundert. Für den Wassersportler bietet
gerade dieser Abschnitt der Nied, der von Höhen, Tälern und
Schluchten umsaumt wird, einen besonderen Anreiz. Die alte
Matheiser-Mühle ist ein bevorzugter Anziehungspunkt der Bade-—
gäste. Am Fußße des Hesßberges liegt eine weitere Sehenswürdig-—
keit: Das Jagdschloß Heßmühle, das auf eine mehrhundertjahrige
Vergangenheit zurückblichen kann und heute zu einem
kurmaßigen Hotelbetrieb mit sehenswürdigen gärtnerischen Anlagen
ausgebaut isst. Vor dem östlichen Abhang des Siersberges
liegt der 212 Tausend Einwohner zahlende idyllische Ort Rehlingen,
der wunderbare Anlegeplätze für Paddlerboote aus Saar
und Nied besitzt. Aus der früheren Grafschaft derer von Zu
Hausen ist noch das Wappenschild und der Hauptteil des alten
Schlosses in der Nahe der Saarbrücke erhalten.
Besucht den Soggteheuder Nestautant saacterrasse
Joh. Peter Klein⏑ —*
Rehlingen⸗Saar a. d. Brücke Besiher: Johann Neiter Weber
Schöner großßer Garten direkt Vereinslobal des GV. Sangeslust Reb.-an
der Sar Bilede Frot Angen. Großer Saal, saarterrasse, mod.
J α fegelbahn und Billarci. Erstklassige
klassige Geträanke/ Prima Getràanke, kalte und warme HPeisen
76 Küche. Anlegestelle f. Paddler Ihledectolle För Paller. ——— 360
Besuchen Sie Fremersdorf
m Kreise Saarlouis und 2war hart an der Grenze des Kreises Merzig am linken Uler
ler Saar gelegen. Der idyllische Ort mit etwa 1000 Finwohnern ist eine alte römische
Niederlassung. Das altehrwürdige Doppelschlots der Gutsherrschaft von Boch mit
zeinen herrlichen Park- und Gartenanlagen ist eine Zierde der ganzen Gegend.
Die Umgebung ist landschaftlich eine der reizvollsten des Saargebietes. Die mächfiegen
Waldunzgen machen einen impoaanfen Findrurel X