Full text : 10.1932-1933 (0010)

Zeite 60 IIIN auchiltthshhl Saar⸗Sänger-Bund IIIIIIPPPIIPHflpllrtrnsueneunnijurugnsuhhhj Nr.
des Nachrichtenblattes, Hans Braun als Obmann des Fest⸗ m Sängerheim und am 5. November das 26. Stiftungs—
zusschusses, Berthold, Ludwig als 2. Schriftführer. Der est, ebenfalls im Ludwigspark. Ferner wurde noch die
agssenghschluß, lautet. sassenbestand am Fahresanfang bhaltung einer Kappensitzung und eines Maskenballs vor—
3026.60 Fra die, Jahreseinnahmen betrugen 86 267,50 Fr. enerkt. Das Bundessest in Frankfurt wird, durch, eine
zusammen 91294, 10 Fr.; die Jahresausgaben beliefen fich tärkere Fahnendeputativn besucht. Der Vorsitzende sprach
zuf 82893 85 Fr; Bestand am Ende des Jahres 8397,28 n seinem Schlußwort, Dank ur das hewiesene Interesse
Franken. Ueber, die Mitgliederbewegung heißt es: Die wirt- ind, gleichzeitig die hesten Wünsche für ein gedeihliches
chaftliche Not hat für den Verein, leider einen Rückgang Weiterentwickeln des Männerchors aus. Mit dem Äbsin—
n der Zahl der ‚Mitglieder zur Folge gehabt. Wir zählen zen, des deutschen Sängerspruches fand, dann die anregend
zugenblicklich 190 Sänger gegen, 197 Im Vorjahre, 584 derlaufene Versammlung ihren Abschluß.
ördernde Mitglieder gegenüber 627 im Vorjahre, 65 Ehren⸗ Der Saarbrücker Lehrer-Gesang-Verein e. V. konzertierte
nitglieder gegenüber 61 im Vorjahre, zusammen 839 Mit— or faft vollbesetztem Saglbaus untet dem Stabe seines
glieder gegenüber 8853 im Vorjahre. Wir müssen alles khormeisters akade Mufitlehrer Schrimpf mit einem fehr
versuchen, den Berlust von 46 Mitgliedern wieder auszu— Nerefsanten Programm Außer dem trefflich dargebotenen,
Ileichen und hoffen hierbei auf, die unterstützende Mithilfe bearene Vorkragsfolge etwas unmotivierten Orgelkon—
aller Liederkränzler. Sehr sorgfältig ist die Probenstatistik ert in FeaDur mit Etreichorchester, Oboen, Fagon und
geführt. Die Sterbeunterstützüngskasse hat feit 1925 in Femnbalo (Heinrich Brenuecebe G gHandel Felangten
15 Fällen insgesamt 48 800 Fri ausbezählt. Der Jahres— ur Nufführung:“ „Deutsche Kantate“ sur Münnechor
bericht schließt mit warmem Dank an den verehrten Chor— cappella don Paul Graener, . Das Hohelted“ fur Soprau
meister Musikoberlehrer Philipp Stilz, an den Vorstand, old dreistimmigen Männerchor und kleines Orchester vog
die passiven Mitglieder: „Ganz besonders aber danken zulius Gatter und „Die Mette von Marienburg“ für
vir allen Sangesbrüdern für ihre Treue und Mitarbeit opran⸗ und Tenorsold, Knabeue Und Mäannerchoͤr, Se
'm vergangenen Jahre, wollen aber auch der Hoffnung hefter und Orget von Fritz Volbach. Beteiligt waren auder
Ausdruck verleihen, daß wir alle miteinander auch weiter⸗ em Verein der ——— den“ die 6. nd d Esce—
in kz usammenstehen nseren Siederkrang. Zu stürßen. httet Voatssßle ein Dsch d Willelnte dung ghsten
lee tzunuten hntnzrer epen he atten da adigt Srgeser Dit sch an ver Brael
BA— — auch noch werden er Ws st e We sich sun dare gen den
— * irtig weitausholender Kompositionen ein Ürteil zu bilden,
Der Männerchor Saarbrücken e. V. hielt im Sängerheim nsbesondere wenn man der Aufführung nicht mit der
Ludwigsberg seine Generalversammlung ab. Vorüitzender Lartitur in der Hand folgen kann. Uns schien Gatters
Paul Kilburg gedachte vor Eintritt in die Tagesordnung Deutsche Kantate“ zwar nicht einheitlich geschlossen, aber
in bewegten Worten des Ablebens des um den Männer— neinzelnen Teilen von großer Tiefe und Schönheit, das
hor hochverdienten Sangesbruders Hodapp, der volle 25 Hohelied“ Gatters von warmer Befeeltheit und oft hin—
Jahre an der Spitze des Vereins stand uͤnd dessen Hine ꝛißendem Schwung — die Solistin hatte an dem Gelingen
scheiden im Männerchor Saarbrücken eine schwer zu schlie— vesentlichen Anteil — und Volbachs „Die Mette von Ma—
zende Lücke hinterläßt. Nach Verlesen des letzten Protokolls ienburg“ mit seinem riesigen Apparat sehr stark auf
erstattete der Schriftführer den Jahresbericht. Obwohl sich jußere Wirkung eingestellt. Alle drei Partituren enthalten
die Notzeit ertlärlicherweise auch im Männerchor nach“ ußerordentliche Schwierigkeiten, an deren Ueberwiudund
eilig bemerkbar machte, gab der ausführlich gehaltene ille Kräfte gesetzt werden mußten, aber auch ziemlich
Bericht doch ein im ganzen recht erfreuliches Bild regen rfolgreich gesetzt wurden. Eins aber fordert Hervor⸗
Vereinslebens. Es wurden veranstaltet: ein öffentliches ebung, daß der Lehrergesangverein daran gegangen ist,
Konzert, 2 Krankenhauskonzerte, zwei Kappensitzungen, ein ins hier einmal neuzeitliche, umstrittene Chorkompositionen
Maskenball, eine Wanderung, ein Waldfest und als Höhe um Klingen zu bringen. Ich würde mich persönlich freuen.
dunkt des Jahres die Feier des — — ees AUle drei Werke noch einmal hören zu können. St.
Sämtliche Veranstaltungen nahmen einen wohlgelungenen * icer Engarbrü
Verlauf und namentlich das am 10. und 11. Oklober Ms w viedextage Saarorucen J veranstaltete Aner
unter Muwirkung des“ Kammerchors und des R. Nitwirkung verschiedener sotistischer Kräfte in der Jo—
Ildra⸗ auge — — ————— oneirwe eine deishe Arndene — ——
Stiftungsfest gestaltete sich zu einer selten schönen, auch naen eer — aeweeernn
n gesanglicher und musitolischer Hinsicht Niveau haltenden uür die Veee und die —— Wiedergabe der
Festlichkeit. Aus den dem Bericht beigegebenen statistischen höre, Fritz Lösch Nbot in indrucersc Wiedergebe
Angaben über Mitgliederbewegung, Probenbesuch usw.ent Zerke von Bach und Reger Sieselotte Wunn dene
iehmen wir, daß sich die Mitgliederzahl des Vereins am * ger, 8* h
Fanuar, 1932 auf a6 allive og ntersitzende unde 6 elotantate „Singet dem Herrn —
Fhrenmitglieder sowie 1 Ehrendirigenten belief. Gegen Mewirchng des R Woyn ——
das Vorjahr hat sich die Gesamtzahl um 29 verringert, e Geige) und P Ce De den
vohl die sichtbarste Einwirkung der Notzeit auf das Ver— 6 velre e upcuern —* Lendval persönlich
aeben D Sn gaied ve Wuffgehhgihturdewihn andrai ghersontig
VBereins ausgesprochen. Aus dem Kassenbericht des Kaf—
sierers Kraus war ersichtlich, daß die finanzielle Grund—
age des Vereins erfreulich stabil ist. Trotz der hohen,
durch die Feier des 25jährigen Bestehens entstandenen
Ausgaben verblieb am Schlusse des Jahres ein ansehn⸗
licher Kassenbestand. Vom Vorstandstifch aus wurde noch
erklärt, daß für die Folge möglichst sparsam gewirtschäftet
verden soll. Die Kasse war von 2 Revisoren geprüft und
in tadelloser Ordnung gefunden worden, so daß dem
Kassierer Dank und Entläastung erteilt werden Fonnte. Die
aus dem Vorstande turnusmäßig ausscheidenden Mitglieder
M. Luck, 2. Vorsitzender, E. Maurer 1. Schriftführer, H.
Assion und K. Schöneauer wurden einstimmig wieder ge⸗
wählt. Zu Kassenprüsern wurden gewählt Fri Henkße und
Ir, Reuß. An Veranstaltungen sollen im Laufe des Jahres
stattfinden: am 5. Mai ein Ball im Sängerheim, am
15. Mai eine Wanderung über den Schwarzenberg nach
Scheidt, am 9. Juni ein Konzert unter Mitwirkung des
Kammerchors in der Aula des Reformaymnasiums, am
31. Juli ein Wasdfest gun 3 Soptftemhber ein nüifeß gsRek

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öfter einen Gan J
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aus, denn er schmeckt ausgezeichnet, ist nahrhaft unc
preiswert, so daß Ihr Haushaltsgeld keinen Zuschus
ancht Viele Sorten: vom einfachen bis zum Oetker
Feinkost⸗Pudding sind in den einschlagiger
Geschàãften erhaltlich. Gebrauchsanweisunt
ist jedem Packchen aufgedruckt. Weitert
Rezepte stehen in dem neuen farbig illu
strierten Rezeptbuch mit dem Titel „Bachker
macht Freude““. Sie erhalten das Buch fü
Frs. 1. oO in allen einschlagigen Geschãtf—
ten oder, wenn vergriffen, von meine
Generalvertretung: Otto Hüther
Saarbrücken 3, Postfach 409. abl
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