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sphhhl Saar⸗«sänger-Bund IIIII
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Sangesbrüder aus Wiebelskirchen haben dem Gesangverein
„Liederkvanz“ Frankenhvlz zu seinem Wertungssingen im Juni
dieses Jahres ein Geschenk überreicht. Die Gäste wurden“ mit
dem Deutschen Sängergruß begrüßt. Hierauf sagte der Vor—
sitzende des Gesangvereins „Liederkranz“ dem Gesangverein aus
Wiebelskirchen für das überbrachte Geschenk herz!ichen Dank. Ab—
wechselnd trugen dann die beiden Chöre schöne Lieder vor, so daß
die frohen Stunden nur allzu schnell vergingen.
in die Geschäftsstelle, Neugrabenweg 51, zu erfolgen. Hermann
zaeckel, 1. Gauvorsitzender, Reichsstraße 8, Fernruf 6684; Karl
Leißgerber, 2. Eauvorsitzender, Trierer Straße 22, Fernruf 4366;
Albert Bach, 1. Gauschriftkührer, Neugrabenweg 51, Fernruf 5981;
Friedrich Worlbold, 1. Eauschatzmeister, Dudweiler-Straße 26,
zernruf 4063 Eeorg Hitzelberger, 1. Gauchormeister, Roten—
ühlerweg 11, Fernruf 6234.
Der, M.G.V. „Frohsinn“ Saarbrücken 2 feiert am 13. Juni
m Sängerheim Ludwmigsberg sein 31. Stiftungsfest. Unser
lbeliebter und hochverehrter Dirigent Oberlehrer Kraus begeht
ei diesem Anlasse sein 25jähriges Jubiläum als Dirigent des
NG.V. „Frohsinn“. Er trat als junger Dirigent im Frühjahr
906 dem Cesangverein „Frohsinn“ bei. Schon gleich im ersten
'ahre seiner Tätigkeit, im Sommer 1906, erraug der M.G.V.
Frohsinn“ bei dem Preissingen in Birkenfeld unter seiner
ewährten Stabsführung den 1. Preis. Oberlehrer Kraus hat es
zemeinsam mit dem Vorsitzenden Berg verstanden, in den Jahren
nach 1924 den kleinen Verein zu kiner beachtlichen Hoͤhe zu
sühren. Der Verein war in der Lage, mit 75 bis 80 Säünagern
Gau Merzig.
Daß auch ein gut geleiteter Landverein vertvolle Kultur—
arbeit leisten kann, bewies Quartettverein Schwemlingen in
seinem Osterkonzert. Unter Chormeister Ernst kamen gute Chöre
ernsten, hernach heiteren Inhalts zu recht anerkennenswerter
Darbietung, Sätze von Beethoven, Jüngst, Stapf, Sonnet,
Schauß und Silcher. Das Streichquartett, das sich in den Diensi
»er guten Sache gestellt hatte, entledigte sich seiner Aufgabe
hestens und hat ebenso wie die beiden Schüler mit ihrem
Mazas-Duett starben Anteil an dem Gelingen des Konzertes.
Es wäre zur Anspornung unserer Sänger von höchster Bedeu—
ung, wenn nach und nach die Bürgerschaft größeres Interesse
an solchen Veranstaltungen zeigte uͤnd auch' die verschiedenen
Eesangvereine ihre Arbeit gegenseitig stärker unterstützen wollten.
Unsere gute Sache ist es wert!
Gau Neunkrirchen.
M.G.V. „Saargold“ Neunkirchen konzertierte erfolgreich mit
erlesenen Männerchören. Eine Bereicherung erfuhr das gut be—
suchte Konzert durch die Instrumentalbvorträge der Bergkapelle
Sulzbach unter P. Lorenz, Neunkirchen. Die Vortragsfolge
hestand aus Chor- und Orchesterwerken Richard Wagners. Dank—
zarer Beifall lohnte die Veranstalter.
M.G. V. „Harmonie“ Spiesen blickt auf ein künstlerisch außer—
ardentlich erfobgreiches Gaufrühjahrskonzert' zurück, an dem die
Hrubenkapelle Heinitz unter Kapellmeister Schlemmer und als
Violinsolist H. Schirra aus Bildstock wesentlich beteiligt waren
Vorsitzender Julius Mayer begrüßte herzlichst die Ehrengäste
namentlich Bürgermeister Heinrichs und Kavlan Müller. Chor—
meister Lehrer Matheis bezeugte die gute Schulung seines Ver—
eins und seine künstlerische Auffassung mit Werken, wie
Eingang und Sanktus der Deutschen Messe und dem Agnus dei
von Fr. Schubert, mit Mozarts weihevollem Ave verum
corpus, hernach mit Curtis „Hoch empor“, Grims „Roland“,
Silchers „O wie herbe ist das Scheiden“ und Hans Heinrichs
nachtvollem „Deutschland, dir mein Vaterland!“ Der instru—
nentale Teil wurde wirkungsvoll bestritten mit Ausschnitten aus
Wagners „Tannhäuser“, mit Werken Giardonos, Griegs, R.
Strauß', Fucik. Lobende Erwähnung verdienen auch die „Zi—
jseunerweisen“ von Sarasate, deren emperamentvolle Passagen
auf der Geige weich und warm zum Klingen kamen. Dank
und Anerkennung für den genußreichen Konzertabend verdienen
Vorstand, Chormeister, Orchester und Kapellmeister sowie der
Geigenkünstler. Dank und Anerkennung verdienen aber auch
die Sänger, die sich mit so viel Interesse einer schönen Sache
himgegehen haben!
Iberlehrer Kraus, Chormeister des M⸗G.V. „Frobsinn“ Saarbrücken 2
ufzutreten. Die gesamte Mitgliederzahl beträgt 250 Mann.
eider ging der Verein durch innere Zwistigkeiten stark zurück.
Venn er sich heute wieder langsam erholt, so danken wir
iesen Aufstieg unserem Dirigenten, der sich durch sein einfaches
ind biederes Wesen das unbegrenzte Vertrauen seiner Sänger
rwarb. Eetragen von hohem und reinem Idealismus zum
eutschen Liede, war Oberlehrer Kraus seinen Sängern immer
in gutes Vorbild. Möge ein gütiges Geschick uns unseren ver—
hrten Dirigenten noch recht lange erhalten. zum Wohle des
erwins H.
Der Saarbrücker Sängerbund von 1860 konnte am 6. Mai den
0. Geburtstag seines Ehrenvorsitzenden Fritz Rase feiern. Der
Fubilar gehört dem Verein seit 1871 an. Ueber 50 Jahre
zetätigte er sich aktiv. Zwanzig Jahre lang bekleidete er
Korstandsäntter. darunter auch einige Zeit das Amt des 1 Nor—
Gau Saarbrücken.
„Der Gan Saarörücken gibt hier die Anschriften des geschäfts—
ührenden Gauvorstandes bekannt. Alle Schriftsarhen hahben
Gau Merzis
Wir bitten bei Einkaufen unsere Inserenten zu berüchsichticen oder ihre Lkale zu hesuchen.
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