Lustige musfsikalische Ecke.
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„Ihr Gesangverein besteht wohl aus Jägern und Forst—
leuten? „2722222“ „Nun, er schießt doch so viel Böcke.“
Fataler Drucksihler. Opernsängerin V. C. überwand
chielend alle Schwierigkeiten.
Die auffnuerksamre Frau. A.: „Meine Frau ist die Auf—
merksamkeit selber! Oft zieht sie mir sogar abends die
Schuhe aus.“ B.: Wenn du schlafen gehen willst.“ A.:
„Nein, wenn ich in die Gesangstunde gehen will.“
Der nmenne Süntger. „Warum schimpft denn der Tenor
so furchtbar in seiner Generalprobe?“ — „Er hat nur
elf Lorbeerkränze bekommen.“ — „Ist das nicht genug?“
„Eigentlich ja, aber er hatte zwölf bezahlt.“
Ohwe! Das bewährte philharmonische Orchester hat für
einen Abend einen miserablen Dirigenten. Schließlich, nach
ängerem Dirigieren springt in der Probe der erste Geiger
auf. — „Herr Kapellmeister, wenn Sie uns weiter so
schinden, daͤnn spielen wir einmal, wie Sie dirigieren!“
Vesser. „Vertrauen Sie's mir an, Herr Chordirektor,
»ekommen wir einen Preis?“ — „Hm, hm, können Sie
schweigen?“ „Na, Ehrensache, wie das Grab!“ „Oh, dann
schweigen Sie beim Wettsingen — und Sie werden sehen.
wir bekommen den ersten Preis.
Bei einer Hausmusik: „Eigentlich müßte man Fräulein
Mayer anzeigen.“ — „Nanu, warum denn?“ — „Nun.
wegen Falschspielens!“
Der Mäßton. „Wie war es eigentlich gestern? Ist nach
dem Essen musiziert worden?“ — „Nein der Abend ver—
ief ohne jeden Mißton.“
Darunu. „Warum, Herr Prosessor, sind die Geiger
eigentlich so unglücklich, wenn ihnen eine Saite reißt?“
Sie haben doch noch drei andere!“ „Darin sind wir wie
die Kinder, gnädige Frau, wir spielen am liebsten auf
allen vieren!“
Der Leideude. „Liebst du mich, Hannelore?“ „Blöd-—
sinnig!“ — „Bist du jeden Opfers fähig?“ — „Mit In—
brunst.“ — „Dann verkaufe das Klavier.“
Ein Trio von 2 Personen. In einer Stettiner Zeitung
besand sich ein Inserat folgenden Inhalts: „Suche für
mein Café ein Trio von zwei Personen. Offerten an
d. G. Schlawe in Pommern.“ Sollte sich dieses künstle—
rische Unkernehmen rentieren, so ist dem musikfreudigen
Tafehausbesitzer dringend zu raten, sein Ensemble durch
ꝛin Sertett bon drei Versonen zu vergrößern.
Im Konzert. „Du, Vata, zweng was spuilt denn di
Musi oamal so leis und oamal ganz laut?“ — „Dummer
Bua, daß die Leit, wo schwer hör'n., aa was hamm für
hr Geld!“
„Unser neuer Dirigent macht schon nicht mehr mit!“
— „Na, er war auch nicht ohne! Habt Ihr denn schon
»inen neuen.“ — „Ja, wir haben den alten wieder!“
Musikalische Formlehre. Müller und Meier sitzen im
tonzertsaal und erleben die erste Aufführung einer mo—
»ernen Tondichtung. Während des letzten Satzes dieses
Verkes sagt Herr Meier zu seinem Freund: „Du, Müller,
s det eine musikalische Fug'?“ Da antwortete Müller:
Nein. Willem, det is schon eher ein musikalischer Un-Fug!“
Der Musikalijche. Ter berühmte Schriftsteller war zu
ßesuch. Gerade als er erschien, saß die Tochter des
dauses am Flügel und zeigte ihr Können. „Ich habe
sehört“, wandte sie sich an den Gast. „daß Sie auch
Musik lieben?“
Das Publikum merkt nichts. „Du, wie war denn euer
etztes Konzert?“ — „Schlecht, aber das Publikum hat
lichts gemerkt.“ — „Na, wieso das denn?“ — „Es war
rienand da.“
Scherzfragen.
„Du, Schorsch, kannscht de mer san, weshalb de Fran—
ofe die Gesangvereine im Saargebiet noch nit verbott
Jan?“ — „Nää!“ — „Du Schof, ei weil die ihm erst die
Flötentön beibringen misse!“
„For wa sinn dann in Schäädt zwei G'sangvereine?“
„Geh, Schäädt, weil se net geschäät sinn!“
Wer muß die größten dJuße haben? Der Dirigent!
Ihm wird immer älles in die Schuhe geschoben.
Wer geht am schnellsten ins Sängerheim? Der er ste
denor; er kommt leicht rauf!
Sängerfrau: „Du, Jääb, for wa hab ter dan eientlich
Dirichent?“
Jääb: „Dumm Fraag, zum diri,hieren!“
Frau: „Kann er dann dirichieren?“
Jääb: Das grad nit — aber singe!“
Frau: Du, Jääb, sor wa hat ter dann eientlich
Dirichent?“
Welche Sängerfrauen lassen ihre Männer am ungernsten
in die Gesangsstunde gehen? „Die Bischmisheimer.“, Die
Mannelut' hucke so lang bischeme se hemm hollt!
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