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J. Mendelssohn: Wer hat dich du schöner Wald. Part
2Fr., Stimme 0,30 Fr.
0. Mendelssohn: Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Partitur 2 Fr., Stinime 0,30 Fr.
ll. Jelter: Meister und Gesell'. Partitur 2 Fr., Stimme
9. 40 Fr.
12. Loewe: Mag da drausten Schnee sich türmen. Part.
2,30 Fr., Stimme 6,40 Fr.
13. Schubert: Die Nacht. Partitur 2 Fr., Stimme 06,40 Fr.
14. C. M. v. Weber: Der du vom HPHimmel bist. Partitur
3Fr., Stimme 0.50 Fr.
15. C. M. v. Weber: Was gleicht wohl auf Erden. Part.
3 KFr., Stimme 6,50 Fr.
16. V. v. Beethoven: Vesper. Partitaur 3 Fr., Stimme
09., 50 Ir.
17. v. v. Beethoven: Hoilige Nacht o giesse dat. Part. IFr.
Stimme 0,50 Fr.
18. Zelter: ad Der Aönig in Thule EGilcher);
Silcher: ) O wie herbe ist das Scheiden.
Partitur 06,40 Fr.
19. Hogrebe: a) Die mit Tränen fähen;
Silcher: h)y lleber den Sternen.
Partitur 6,40 Fr.
20. LVudi Spohr: Wie ein stolzer Adler;
1) Friedrich Silcher: Hah oft em UKreise.
Partitur 2 Fri, Siimme 6,40 Fr.
2. Franuz Achubert: Teutiche Messe; äz3um Eingang;
) zum Zanctus. Partitur 6,409 Fr.
2. ) Mendelssohn: Rheinweinfied; by Türrner: Lebens—
regel. Part, 4, Fri, Aimme 6,1410 Fr.
24. Ahrimpf: Ich hört ein —ichlein rauschen,
PRartilur 4, Fri, Aimume 6,i30 Fr.
2. ) *ilcher: SAchuttischer Boarhenchor;
) Menhbelssotyn: Es ist bejtlitinte . ..
Pourlitureast, Fri, Armine 6,6 Fe.
h, ny Venecken: Ten Entschlafenen:;
1) AAlnfu: Irftehen.
Rarlttitr!, FIr., lbnue 0, 6 Fer.
26. Freityett, die sch mehne, Parte!‘“, Ir,, Slintine , 40 Fr.
Airßerhem üftehn Parttrur 4u haben: C. Mauv. Ruebher:
-Ach Hne Rhmungesterglontmen, Die Sonn'er—
wacht, Die Talx dampfen (auß ein Blatt gedruckth.
Paruitur 1,00 Fri, Stimme 06, 40 Fri, Sängergruß des
eutschen Sängerbundes (Grüß Gott mit hellein Klang);
h,zugr. Hab mein Wageé vollgelade v. Ploner'
Part. 2 Fr. Stimme 6,50 Fr.
Bed: In der schönen Yöosenzeit. Partitur 3, — Fr.,
Stimme 6,60 Fr.
heinrich: Deutschland dir. Part. »— Frei, Stimme 6,60 Fr.
Ztriegler: Weihelied. Part. I. Fri, Stimme 6,60 FIr.
Varrschner: Und hörst du. Part. 3, Fr., Stimme 06,60 Ir.
Verdauf nur gegen Barzahlung (Versand unter Nach—
iahme) in der Geschäftsstelle, Baarbrilcken 3(Sängerheint)
Stadtpark Ludwigsbera.
Sterbetafel.
Ludwig Haberer, aktiver Säanger des M.G.⸗V. „Harmonie“
Rohrbach, 46 Jahre alt.
August Schulte, inaktives Mitglied der Neunkircher, Lieder⸗
tafel“ e. V. Neunkirchen, gestorben am 16. Februar
im Alter von 66 Jahren.
Willi Schäfer, inaktives Mitglied des M.G.V. „Koncordia“
Uchtelfangen, gestorben im Alter von 86 Jahren.
Valentin Klein, Mitbegründer und inaktives Mitglied
des M.G.⸗V. „Concordia“ Uchtelfangen, agestorben
im Alter von 78 Jahren.
Friedrich Wagner, inaktives Mitglied des M.G.V.
„KConcordia“ Uchtelfangen, gestorben im Alter von
78 Jahren.
E. Becker, Ehrenmitglied, Gründer und erster Chormeister
des M.GV. „Frohsinn“ Schiffweiler.
„Stumm schläft der Sänger...........“,
Verein, Gau. Bund bewahren ihnen ein dankbares Andenken.
Kund
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u ph RNr
Gau Brebach.
Das vom M.G.V. Kleiublittersdorf veranstaltete Früh—
ingskoönzert stand unter einem guten Stern und hatte
sich eines regen Besuches zu erfreuen. Eingeleitet wurde
es von dem Musikquartett Kohlhöfer, Kleinblittersdorf,
nit Werken von Komzeck und Boieldien, dem feine
Kolkslieder in Madrigalsatz für Männerchor falgten.
ugelsbergs „Soviel Stern am Himmel stehn“ und »Der
ZAchweizer“ wurden sormschön und tonrein vorgetragen.
Mit Thuille's prächtigen Volksliedern „Die vindenblüt“
ind Vieanella alle Napolitaue, Madrigal von Dongti, von
Maxr Roger bearbeitoet, zeigte sich der Männerchor auf der
pöhe seines Könnend. Weitere Einlagen des Musikquartettoe
rrachten wahltuende Abwechslung in das Programm. Im
2Teit überraschte der Ehor mit Werken neuerer Meifter
Yd. Neumann, Raun und Vwienzl, die vine gewissenhafte
Schnlung und Ausarhbeitung verrieten. Ehormeister Roder
mann führte sicher den Stah. Vebhafter Beifall hewies,
daß man dem Männerchor sreundliches Verständnis ent
jegenhringt. Den Beschlußt hildete ein Singspiel. Dem
Verein, der nächstes Jahr als treues Mitglied des Deut
schen und Saarsängerhundes setnen 70. GGehurtstag seiert.
sann man zu seinem heutsgen Abend gratutseren!
Gau Dillingen.
RRir möchten nicht versehlen, dem unter Leftiung von
Churmeister Rohert Curl stehenbdent Mib. „Eintracht“
Tillingen hbesonbdere Anerkeirnung antzusprechen firr
Programmgestahtung nin ürchiührnung jernes „«eijtlichen
Uünnzertes“ am Palmseuntag. Rir hatten noch üngst ge
legentlich etnes weltlichenn Kaänzertes dlieses Rereins anf
ebne gehtegrne Choörwahl anfnerksam gemacht, Auch die«;
nal maren Mesftermwerte erftett RNanges zun Seil dusß nber
hrrhöorgenheft uiht frfnentehtgeflihl herunrigezuen un hera
rhyrhenbe inturiringeg eraeugenh zusammengestellt nrhben,
u ersfchsen etnue Mötette vnn Juheunit Herntunnu hehn,
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iude Ahan Gunpelzhahner, etue Lanentallon von he
UWitlorla, ehn Ernalstrus von Caldara, ein Agqnus dei
on Putestriica und, vietletdyt als Höhepuntt in der Be—
neisterung satztechnischer Schwierigketlen, Helnrich Leinachers
Messe fürr Männerchor, das Werk eines rheinischen geit—
jenossen! Der glänzend geschulte Chor setzte mit seinem
einsinnigen Chörmeister alles an eine von tief religiösem
Beiste durchmehte Aufführung. In diesem Rahmen war
As Solistin Lilly Jaeckel mit dem von innen durchstrählten
Vortrag von ergreisenden Liedern Bachs, von aiser,
Rugg Wolf und Courvoister am rechten Plathze, und auch
drau Gertrud Strauß Höser vertiefle mit relchem, warmen
sßeigenstrlich die passiönale Weilhe der Konzeristunde.
Gau Fischbachtal.
Unter Chormeister E. Kredteck konzertierte Ostermontag
der „Säugerbund“ Quierschied mit den Solisten H. Bohn
und A. Stenger vor vollbesetztem Hause. Sowohl der
Männerchor des Vereins mit Chören von Strater, Kämpf,
Moldenhauer, Silcher und Rinkens, wie der neugegründete
Frauenchor, der sich recht erfolgreich mit Kanonsätzen und
Volksliedern einführte, fanden wohlverdienten Beifall. Bei
planmäßiger Schulung und entschlossener Zusammenfassung
aller Kräfte wird der Verein noch weitere Fort sndtta
erringen können. Der Geiger H. Bohn, von A. Stenger
am Klavier sicher und mit Einfühlung begleitet, erfreute
mit wirkungsvollen Kompositionen von Mendelssohn,
Corelli, Sarasate und Hubay. Mit lebhaftem Interesse
verfolgen wir den weiteren Aufstieg des Vereins
Vor überfülltem Hause veranstaltete M.G.V. Concordia
Merchweiler sein Winterkonzert. Außer dem Merchweiler
Musikverein waren Frl. Pfeifer, Sopransängerin, Saar—
brücken, und Frl. Meiser, Diplomklavierlehrerin, Merch—
weiler, als Solistinnen verpflichtet. Ein reichhaltiges und
gut gewähltes Programm aus Werken von Schubert,
Mendelssohn, Mozart, Liszt und Weber war aufgestellt
worden. Die Leitung lag in Händen des Chormeisters
Meiser, der unter seiner sicheren Stabführung schön auf—
einander eingespielte Vorträge von Chor, Orchester und
Solistinnen in geschickter Weise darbot. Nach dem flott
zgespielten Hochzeitsmarsch aus dem „Sommernachtstraum“
von Mendelssohn hrachte das Orchester die HOuverture aus