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urevceriryreuttumahih Saar-Sänger-Bund
—LIEEE
NGV. Heiligenwald (Meiser) „Mädel, wie blühts“ (Krause),
MGV. Merchweiler (Meiser) „Bergstrom“ (Killner), Kon—
ordia Sulzbach (Preiser) Rheintreue“ (Breu) und als
zemischter Khor „Lerchengesang“ (Mendelssohn-Bartholdy),
Flora Fischbach (Schrimpf) „Tanz und Gesang“ (Zander),
„Trinklied“ (Mendelssohn-Bartholdy), „Vatersand“ (Wohl-⸗
jemuth), Gem. Chor Sängerbund Quierschied „Tanzlied“
Grube). Mit dem gemeinsamen Lied „Deutschland, dir mein
baterland“ (Heinrichs) fand die trefflich vorbereitete Vor—
instaltung ihr Ende. Fr. Gr.
Gau Hhomburg.
des verstorbenen Sangesbruders Fischer aus Fremersdorf,
der lange ein treues Mitglied des Gaues Beckingen war und
sich sehr viele Verdienste um die Sängersache erworben
hat. Der Gauleiter berichtete über die letzte Vorstands-—
sitzung des SSB., in der besonders die neue Wertungs—
singenordnung und der Zusammenschluß von Saar-, Nahe—
und Mosel-Bund besprochen wurden. Das nächste Wertungs—
singen findet am 8. November 1931 im Trierischen Hof in
Merzig statt. Der Gau Beckingen beteiligt sich mit 5 Ver—
einen. Das für unsern Gau in Frage kommende Konzert
des Wiener A-cappella-Chores findet am Sonntag, den
13. September 193141 im Saalbau Saarlouis statt. Auf dem
nächsten Gautag in Düppenweiler am 6. September 1931
verden die Sänger Karl Dietrich, Beckingen, und Paul
Brosette, Rehlingen, zu Ehrenmitgliedern des Gaues er—
tannt. Nach Vortrag weiterer Chöre durch die anwesenden
Vereine schloß der Vorsitzende mit Worten herzlichen Dankes
den harmonisch verlaufenen Gautag.
MGB. HEnrmonie“ Homburg konnte das Fest seiner
Fahnenweihe begehen. Mitwirkende am Kommersabend
varen eepei Homburg, Gesang- und Musik⸗
erein Homburg, MGV. Erbach, Männerchor Wellesweiler,
dapelle Lorenz, Neunkirchen und zwei Turnvereine aus
domburg. Der festgebende Verein unter Leitung von Rosen—
ehner trug vor: „Sängerspruch“ und „Wie könnt ich dein
ergessen“ von Türk. Der Eisenbahnergesangverein erfreude
»urch „Deutschland, dir mein Vaterland“ und „Kapitän
ind Leutenant“ von Heinrichs. Gesang- und Musikverein
domburg (Rosenlehners hrachte zum Vortrag „In stiller
Nacht“ (Brahms), „Wenn die Soldaten“ (Langs und „Reiten
assen“ (Ricolai). MGV. Erbach (Roth) sang „An der
chönen blauen Donau“, Walzer mit Orchesterbegleitung
on Johann Strauß und „Die beiden Särge“ von Hegar.
Unter Leitung von Josef Rein brachte Männerchor Welles—
veilser zum Erklingen „Reiterlied“ (Dürer) und „Kamerad
omm“ (Buias). Die Festrede hielt der Vertreter des Gaues
Homberg. Schäfer, Limbach. Im Auftrag des Bundesvor—
tandes überreich“e Gauvorsitzender Oberregierungsrat Bühler
die Ehrennadeln und zwar eine für 40jährige und 8 für
25jährige aktive Sängertätigkeit. Die Turnvereine zeigten
resfsiche Uebungen an Reck und Volkstänze. Die Kapelle
dorenz erfreute durch Orchesterrorträge. Sonntag fand die
Weihe der Fahne im neuerbauten Saalbau statt Nach ein—
eitenden Musikvorträgen, Begrüßungsworten, Prosog und
Sängerspruch weihte der 2. Bundesschriftführer Fritz Grebe
die Fahne mit, den Worten der Fahneninschrift: „Jugendrisch,
harmonisch, rein sollen Lied und Leben sein“? An—
chließend sang der festgebende Verein das „Weihelied“ von
Ztriegler. Sodann trügen die anwesenden Vereine ihre
Lieder vor und zwar Germania“ Homburg (Rosenlehner
Deutschland. mein Deutschland“ von Trunk, MGV. Ecrbach
Roth), „In weiter Ferne“ (Sonnet), Männerchor Welles
veiler (Rein) a) „Trübsinn“ (Othegraven), b) „Finkenschlag“
Pfusch). Eintracht Homburg (Roͤsenlehner), Landknechts—
tändchen“ (Orlando de Lasso), „Lyra“ Rohrbach (Wilker)
„Ewig liebe Heimat“ (Limblar), „Fuhrmannslied“ (Molden
auer), „Einigkeit“ (Beeden), „Hab Sonne“ (Wengert).
MGBB. Eintracht Oberberbach konnte sein 25. Jubiläum
nit Fahnenweihe begehen. Der Vorabend war verschönt
zurch Instrumentalvorträge der Grubenkapelle Bexbach und
zurch treffliche Chöre des Patenvereins Feld, MGV. Mittel—
erbach und der MGV. Männerchor, Lyra und Liedertafel.
borsitzender Bauer sprach warme Worte der Begrüßung,
die der Protektor des Festes, Gauvorsitzender Oberregie—
ungsrat Bühler, in seiner Festrede herzlichst erwiderte.
ingehend verbreite!e sich der Redner über die hervorragende
iedpflege in Oberberbach, die nun durch einen Zusammen—
chluß der Sängerschaft ihre Krönung gefunden habe Am
zonntag nahm der Protektor nach dem imponierenden Fest
‚ug durch den reichgeschmückten Ort die Weihe der Fahne
»or mit herzerhebender Mahnung: Reän im Sang, teeu
m Wort, fest in Eintracht immerfort! Dankbare Er—
vähnung fordern die Prologe von Hedwig Bauer und des
Fahnenträgers Rodrian, sowie die aͤnerkennende Rede des
ßürgermeisters Ruffing. Unter Ehrungen, Ueberreichung
»on Gaben, herzlichen Worten, frohen Liedern und einer
ßzlumenverlosung verlief das Fest auͤfs schönste. Namentlich
erdienen die Chorvorträge obende Anerkennung.
MGB. „Liedertafel“ Oberbexbach hielt seine Halbjahrs-»ersammlung
ab. Nach Begrüßung durch den Voͤrsitzenden
Alfons Omlor erfolgte der Taätigkeits— und Kassenbericht.
Im ersteren spiegelte sich ein reges Vereinsleben wider.
Lhormeister Steiger Welter richtete anschließend ermun—
ernde Worte an die Sänger und Sangesfreunde, die darin
gjipfelten, daß das deutsche Lied gerade in Zeiten der Not
zesonderer Pflege bedarf Er bezeichnebe das deutsche SRicg
Gau Fischbachtal.
Eine Mutter, die dem GB. „Flora“ Heiligenwald fünf
üchtige Sänger stellt, die übrigens ein gutes Sängerquartott
ilden, unsere „Vereinzmutter Noß“ stellen wir heute mit
hren Söhnen im
15 Jahre Sänger
Fahre Sänger (15
Jahre Sängern(
Jahre Sänger*
Jahre Sänger (14.
Sängerfamilien!
Bilde dar: Johann Noß, 34 Johre alt,
2. Baß), Peter Noß, 32 Jahre alt, 15
Tenor),. Alois Noß, 30 Jahre alt, 13
Tenor), Josef Noß, 29 Jahre alt, 10
Baß), Klaus Noß, 27 Jahre alt, 10
Baß). Wir wünschen recht viele solcher
MGB. Sängerbund Quierschied beging das Fest seiner
Fahnenweihe. Der 1. Vorsitzende, Lehrer Becker, begrüßte
nach gemeinsam gesungenem Deuischen Sängergruß Ehren—
gäste und Vereine. Der festgebende Verein sang unter
Leirung von Chormeister Kredek „Schwing dich auf, mein
Lied“. Nach einem Prolog nahm im Auftrage des Bundes—
borstandes der 2. Bundesschriftführer Fritz Grebe die Weihe
der Fahne vor. In seiner Ansprache erwähnte er, daß es
por allen Dingen dem einheitlichen Willen, etwas zu sein,
)em Zusammengehörigkeitsgefühl, dem Bewußtsein der
nneren Kraft zu verdanken sei, daß der Verein nach ver—
hältnismäßig kurzer Zeit des Zusammenschlusses es fertig
hringen konnte, das Fest der Fahnenweihe zu begehen.
SZodann sprach der Redner über die Bedeutung der Ge—
angvereine als Begleiter des öffentlichen Lebens und über
die Bedeutung der Fahne als Zeichen der Einigkeit, des Zu—
ammenhaltens. Der Präsident des Patenvereins Dr. Heim,
Flora Fischbach, sowie andere Vereinsvorstände und die
Damen des festgebenden Vereins überreichten Fahnen-—
chleisen und Fahnennägel. Flora Fischbach (Schrimpf) sang
as Patenlied, „Mehr als eine Perle“ (Heinemann). Die
Bereine des Gaues Fischbach sangen unter Leitung von
Bauchormeister Meiser „Weihelied“ (Striegler). Sodann
xugen vor: MGV. Lummerschied (Thul „Minnegesang“
Franz Otto); Flora Quierschiede Wir wollen sein“ Grach),
„Wer rief“ (Granch), MGV. Hühnerfeld (Minich) „Rhein—
reue“ (Neumann). Kapitän und Leutenant“ sHeinrichs)